Hab ein ganzes Bücherregal von Stephen King in deutsch und im Original.
"Im Nebel", was nun verfilmt wurde, ist für mich die Story überhaupt. Es kommt relativ selten vor, daß ich beim Lesen einer Geschichte heule.
Als er noch hochgradig kokainsüchtig war, hat er meiner Meinung nach seine besten Werke geschrieben.
Meine Favoriten sind:
- Es (auf Englisch noch viel besser, da kann man deftige Schimpfwörter lernen)
- Shining
- Friedhof der Kuscheltiere
- Needful things
- The Stand
- Brennen muß Salem
- Dead Zone
- Night Shift
- Christine und natürlich
- Carrie
- Tommyknockers
- "Duddits" war schon grenzwertig zur Langeweile
Relativ gut fand ich "The Green Mile", aber seine neueren Werke insgesamt haben für mich nicht mehr viel mit dem Stephen King zu tun, den ich so kenne und schätze.
Ich finde, "Es" und "Shining" waren seine besten Bücher überhaupt und ich glaubs gern, daß er sich da während dem Schreiben Tampons in die Nase gesteckt hat, weil ihm das Blut wegen dem Koks rausgeschossen ist. Solche Bücher kann ein Mensch nicht bei normalem Verstand skizzieren.
Summa summarum: Geld würde ich für keines seiner neuen Romane mehr ausgeben. Falls sie mir in der Bücherei in die Hände fallen, ok...aber bezahlen würde ich nichts dafür.
Das gilt auch für alle Richard-Bachmann-Ausgaben. Kaum zu glauben, daß die ein und derselbe Mann geschrieben haben soll.