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Musikalische Zeitreise: Wie sich unser Musikgeschmack veränderte

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Musikalische Zeitreise: Wie sich unser Musikgeschmack veränderte
« am: Donnerstag, 25. Mai. 2006, 10:11:37 »


Irgendwie faszinierend, wenn man darüber nachdenkt, wie alles mit der Musik anfing und wie man sich dann selbst "musikalisch" entwickelte.....

Bis zum 10. Lebensjahr war bei mir alles "kindgerecht". Hörspiele und Kinderlieder – das war meine bescheidene, kleine Kinderwelt.

Bis zum 13. Lebensjahr hörte ich dann mal gelegentlich in Papas Sammlung rein. Aber "non stop dancing" von James Last oder sogar die uralten 78upm-Scheiben von "Mr. Acker Bilk" und seiner Klarinette waren nicht wirklich der Brüller für mich. Und auch "Die großen Tenöre der Welt" und "Die schönsten Klaviekonzerte" ließen mich eher ekelgeschüttelt aus dem Wohnzimmer rennen.

Und dann ging es los! Zum 13. Geburtstag gab es einen DUAL-Schallplattenspieler mit Deckellautsprecher für mich ganz alleine! So nach und nach tauchten dann meine ersten Singles auf: "Kilimandscharo" von France Gall, "She's a lady" von Tom Jones, "Hot love" von T-Rex, "Popcorn" von Hotbutter, "Neandertal man" von den Hotlegs und "Chirpy Chirpy Cheep Cheep" von Middle of the Road  – eben die gängigen Tralala-Hits, die man so hörte. Parallel dazu hing ich natürlich dauernd vor dem Radio und nahm mit dem Casettenrecorder auf – meist bei Mal Sondocks Hitparade oder bei Radio Luxemburg.

Und so mit 15 Jahren kam das Wort, das dann mein Leben veränderte:

HARDROCK!

Und meine Eltern wollten mich schon zur Adoption freigeben, als sie sahen, was ich plötzlich für LP's anschleppte: Deep Purple, Uriah Heep, Black Sabbath, Emerson, Lake & Palmer, Jimi Hendrix, UFO, Pink Floyd, Led Zeppelin, Slade und so weiter und so weiter. Die Devise lautete ab sofort: Immer bumm-bumm-bumm....und immer schön laut!

Nebenher wurden natürlich auch immer mal wieder die "gängigen" Hits gekauft – aber der HARDROCK hat mich bis heute nicht losgelassen. Meine momentanen Favoriten sind schon seit einiger Zeit Rammstein und Blue Man Group.

Wie war EURE "musikalische Entwicklung"?


Nostalgiker
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Re: Musikalische Zeitreise: Wie sich unser Musikgeschmack veränderte
« Antworten #1 am: Donnerstag, 25. Mai. 2006, 16:03:57 »

Mensch Nostalgiker... Da haste ja den gleichen Musik-Geschmack wie meine Mom (jetzt 52)
Hab ja erst schön brav A-ha gehört. Und dann ging´s los: Bon Jovi, DIO, Manowar, Europe, Mötley Crüe usw.
Dazu gesellten sich dann Bands wie die Sisters, Cure, Toy dolls, Sex Pistols, Ärzte usw....
Zu hause war das kein Problem dafür in der Schule.... Alle Mädchen hörten brav Milli Vanili und so´n Zeug. Da bin ich mit meinem Iro und den schwarzen Klamotten schon ein wenig aufgefallen....
Und irgendwie ist es auch so geblieben. Ziehe nach wie vor gerne Schwarz an, in einer normalen Disco wird man mich nie finden dafür aber in den Läden wo Alternative usw. gespielt wird...
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Re: Musikalische Zeitreise: Wie sich unser Musikgeschmack veränderte
« Antworten #2 am: Donnerstag, 25. Mai. 2006, 22:53:32 »

Also, ich hör eigentlich alles!.....................bis auf Deutsches Schlagergejaule Typ Neuzeit.Techno beim bügeln, das hilft, Reggae super, Hardrock klasse, Soul zum entspannen, uuuuuuuuund ich habe seit ich 16 bin immer den gleichen Geschmack, ich höre auch gerne die Top-Ten, also immer auf dem neuesten Stand. icon_lol icon_lol
LG Petra
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Re: Musikalische Zeitreise: Wie sich unser Musikgeschmack veränderte
« Antworten #3 am: Freitag, 26. Mai. 2006, 08:40:34 »

Hallo,

ich habe früher immer gerne alles gehört was in den Charts war...heute fällt mir das bei der Musik etwas schwer  Bei der Musik von "Texas ligthning" (oder wie die heißen) krieg ich die Krise  kinnlade
Am liebsten höre ich Depeche Mode, Anne Clark, die Ärzte und als Hannoveranerin natürlich Fury in the Slaughterhouse!
Paßt überhaupt nicht mit dem Musikgeschmacks meines Mannes zusammen....den ich eher in die Ecke des Nostalgikers einordnen würde 

Lieben Gruss
Marion
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creadoo
« Antworten #3 am: Freitag, 26. Mai. 2006, 08:40:34 »

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