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Bumblebee
Bastel-Spezi
   
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Ja Servus!
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« Antwort #45 am: Mittwoch, 26. April. 2006, 14:21:04 pm » |
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Hihi, das Sanostol-Zeuchs mussten nur meine Schwestern nehmen, weil die so spindeldürre waren. Und die Naschtüte habe ich mir auch immer geholt, beim Bäcker, auf dem Weg zur Schule. mit Harribo-Erdbeeren für 2 Pfennig das Stück und eine Schokowaffel beim Bahnhofskiosk. Oder Mohrenkopfbrötchen. Die haben damals auch anders geschmeckt. Obs an den Brötchen liegt?
Bei meiner Oma haben wir auch immer den Garten geplündert. Ich glaube, mein Opa hat den extra für uns angelegt, denn nachdem wir da waren, konnte er eigentlich nichts gescheites mehr ernten. Die Möhrchen haben wir immer schon aus der Erde gezogen, da konnte man gerade erkennen, dass es Möhrchen sein sollen, und von seinen Erbsen hat er dann auch nicht mehr viel gehabt. Die schmecken direkt aus der Schote einfach am besten!
Grüßle
Bumblebee
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  EINE FÜR ALLE, FIMOSPEZIALIST ALLE FÜR EINE 
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kibri
ich bin eine chaotische
Forum-Ureinwohner
    
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« Antwort #46 am: Mittwoch, 26. April. 2006, 14:31:23 pm » |
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Ich wurde mit Ovomaltine "verwöhnt".
Was ich auch noch genau in der Nase habe, ist der Geruch in einem Kindergarten. Als meine damals soweit waren diesen zu besuchen, mußte ich feststellen, das es dort noch genauso riecht wie früher.
Spielen in den Wäldern war damals auch meine Lieblingsbeschäftigung.
Gelesen habe ich "Hanni und Nanni", "Fünf Freunde", "Nesthäckchen".
Bei meiner Oma gab es, wenn ich zum Essen kam, oft Griesklößchensuppe und zu meinem Leidwesen Wirsing.
Was ich heiß und innig geliebt habe, waren diese Schleckmuscheln. Die gibt es ja heute wieder.
LG
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gewitterhex5
Hyperblubbel
   
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« Antwort #47 am: Donnerstag, 27. April. 2006, 22:40:05 pm » |
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also richtig gegraust hab ich mich nur vor dem Löffel Lebertran im Kindergarten. Im ersten Schuljahr kam ich immer an einem Fischkiosk vorbei,da gab es frische Schillerlocken,was waren die lecker ,da gabs für 50 Pfennige eine ganze Tüte voll. Aber später (nachem wir umgezogen waren) wenn meine Freundin und ich mal 20 Pfennige ergattert hatten,hatten wir eine richtig "abartige "Leidenschaft  für 10 Pfennige Sauerkraut (gabs noch lose) und für 10 Pfennige einen Mohrenkopf dazu!!! Richtige Abneigung hatte ich aber jahrelang gegen Griesbrei ,Milchreis und Milchsuppen. Damit wurden wir in der Kur in der Schweiz 6 Wochen lang gemästet. Morgens mittags und abends 2 Teller davon,in verschiedenen Variationen.An manchen Tagen hatte ich mehr in den Teller reingeheult aus rausgelöffelt und man mußte so lange sitzen bleiben bis er leer war. Einmal hab ich die Betreuerin  Gruß von der Hex
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 Gruss von der Hex Courage ist nichts was man essen kann  Award von Rippenschneider für perfektes copyright-wissen
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angie37
Bastel-Freak
  
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Beiträge: 394 Anleitungen: 0
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« Antwort #48 am: Donnerstag, 27. April. 2006, 22:50:28 pm » |
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Milchsuppe gabs bei Oma auch immer. Das mit der Kur war bei mir auch so. Nicht aufstehen bevor ALLE aufgegessen hatten......6 Wochen war ich dort  . Damals habe ich gedacht meine Eltern haben mich nicht mehr lieb.....mir so etwas anzutun. An meinen Kiga erinnere ich mich auch gut. Die Aussenwände waren so rau, als wenn man Gips rangeklatscht hätte. Da hab ich mir immer beim Spielen die Haut aufgeratscht. Dann gab es dort ein DING, damit hab ich am liebsten gespielt, bzw. mich beschäftigt. Das war ein weisses 6eck, dazu gab es 4eckige bunte Steinchen, 2 Seiten etwas länger als die anderen. Diese Steinchen konnte man in Mustern in das 6eck legen......boaaaaa, stundenlang 
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