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Hexe sein mit Kindern

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  • Hexenmond
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Hexe sein mit Kindern
« am: Mittwoch, 23. März. 2005, 11:27:15 »

Hallo! Ich würd eigentlich gern meinen Weg mehr leben, als nur 3 x im Jahr dran zu denken. Und ich würde eigentlich auch gerne meinen Kindern (Tocher 5, Sohn 3) gerne den Horizont offenhalten und etwas von dem, was ich glaube, mitgeben.
Aber wie? Klar, es gibt ja Jahreszeiten und ihre Feste, so wie Ostara jetzt sein wird. Aber mir fehlt die nötige Creativität, um das so umzusetzen, damit es auch kindgerecht ist... habt Ihr Ideen?

Liebe Grüße vom Hexenmond
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creadoo
« am: Mittwoch, 23. März. 2005, 11:27:15 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #1 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 11:29:25 »

@Hexenmond: "Strang",jetzt blicke ich es,sorry!!!!!
Meine Kinder sind auch 3+5J.
LG,Simone
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creadoo
« Antworten #1 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 11:29:25 »

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  • niobe
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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #2 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 11:29:56 »

Hi!

Weiß keinen Rat würd mich interessieren was du mit "hexe sein" verstehst.
Wie lebst du dein Leben als Hexe..?
Wie verändert das dein Leben?

Würde mich freuen wenn du ein bisschen mehr erzählen würdest.

Liebe Grüße Niobe
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creadoo
« Antworten #2 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 11:29:56 »

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  • Hexenmond
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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #3 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 12:08:10 »

Aaaaaaaaalso:
Hört sich größer und schubladenmäßiger an, als es ist. Und das mit dem "sein" ist ja auch das Problem, ich bin's innen, lebe es aber nicht. Ich würde gerne das, wie ich die Welt sehe, das alles lebt und alles, was ich tue Auswirkungen hat - größer oder kleiner - gerne so leben, dass meine Kinder das verstehen und für sich übernehmen können - nicht müssen! Jetzt an Ostern zum Beispiel widerstrebt es mir, ihnen zu erklären, dass da jemand grausam getötet wurde für "uns". Und dann kommt er in den Himmel und lebt ewig. "Ich möchte auch mal ewig leben" kommt dann von meiner Tochter. Bis jetzt hat sie - und da bin ich froh drum - noch nicht erleben müssen, wie jemand aus ihrer Umgebung gestorben ist. Wie erklär ich ihr dann meine Ansicht, dass man wieder geboren wird? Dass es zumindest die Möglichkeit gibt? Schön, ich kann ihr erklären, dass abgestorbene Blumen und Pflanzen wieder neues Leben geben, aber irgendwie ist mir das zu abstrakt für eine 5-jährige. Und an solchen Festen kommen halt diese Fragen. An Weihnachten hab ich versucht, ihr zu erklären, dass das Christkind die Sonne wieder bringt. Hat vielleicht sogar einigermaßen geklappt. Aber was sag ich ihr zu Osterhase kontra Kreuzigung???
Das sind so die größeren Dinge, die mir zu den großen Festen im Kopf rumgehen. Dann gibt's aber zwischendurch immer wieder kleinere Gedanken, wie ich im alltäglichen Leben mit meinen Kindern ab und zu auf dem Weg der Weisen Frauen spazieren gehen kann.
Wie ich mir Hexe sein vorstelle? Ich stell's mir nicht vor. Ich bin's. So wie jede Frau (jeder Mann) das sein kann. Ich spür dass da mehr ist, als die meisten sehen, und hab mit kleinen Zaubern auch mein / unser Leben schon beeinflussen können. Nicht oft, aber dann wenn's wirklich wichtig war.
Und am wichtigsten ist der bekannte Grundsatz: Tu was Du willst, aber schade niemandem.

Liebe Grüße, Hexenmond
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creadoo
« Antworten #3 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 12:08:10 »

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  • Moira
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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #4 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 22:39:44 »

Hallo Hexenmond,

stimmt, was du sagst, wir alle sind Hexen, egal auf welche Weise. Auch Traditionen und deren Rituale sind nicht fremd. Und Rituale hat fast ein jeder. Nehmen wir nur z.B. her, dass jeder ein Einschlafritual hat für die Kids. Wenn dieses gestört wird, kann das Kind nicht einschlafen, oder icon_smile Und so zieht sich das durchs ganze Leben.
Wie man so kleinen Kindern das Osterfest erklärt, denke ich, dürfte etwas schwierig sein. Fragen denn deine Kinder schon nach dem Sinn des Osterfestes im kirchlichen Sinn? Wie man das Leiden Christi kindgerecht erklären soll, weiß ich leider auch nicht zu beantworten. Vor diesem Problem bin ich nie gestanden, obwohl meine Kids im katholischen Kindergarten waren. Für uns war Ostern einfach Ostern und nicht  Leiden und Sterben Christi. Und ich denke, dies zu erklären, dürfte relativ schwierig sein. Ich selbst habe als Kind in diesem Alter nie gefragt und meine Kinder auch nicht.
Ich denke, dass Kids in diesem Alter keinesweg begreifen, was Tod ist, auch wenn man ihnen den Sinn des "christlichen Osterfestes" nahebringen möchte. Meine Tochter hat mit 4 Jahren schon den Tod eines nahen Menschen mitbekommen und sie hat ihren Teil dazu mitgenommen. Ein Kind in dem Alter kann mit dem Wort "Tod" nichts anfangen. Egal was man erzählt. Meine Tochter hat nur immer gesagt: "Mama, die Tante ruft mich, was soll ich ihr anworten?". Und da war ich selbst irgendwo auf dem Schlauch gestanden und nicht sie. Denn sie ist mit dem Tod ganz natürlich umgegangen, was ich natürlich gar nicht konnte. Vor allen Dingen hatte ich mit dieser Großtante meines Mannes, die da gestorben ist, überhaupt nichts am Hut und meine Tochter kannte sie auch fast nicht, aber sie ist von ihr immer "gerufen" worden oder hat von ihr geträumt bis zum Alter von 13 Jahren. Dann war es weg. Heute ist meine Tochter 17 und spricht aber immer noch von ihr. Wie gibt es das? Ich muss einmal im Jahr mit meiner Tochter ans Grab gehen, um eine Kerze aufzustellen. Jetzt immer noch, obwohl die Erinnerung mehr als verblasst ist. Ich selbst kann mir nur die Erklärung geben, dass es da ein "Band" zwischen den beiden gibt, das die Tante festgehalten hat. Die Erklärung wäre für mich die, dass mein Sohn der absolute Lieblingsneffe war und sie an meiner Tochter irgendwie festhalten wollte. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.
So, das war jetzt meine kurze Geschichte, an der ich noch oft denke.
Aber wie ist es mit Ostern? Wie soll man es Kindern erklären, wenn sie danach fragen?
Wie gesagt, bei mir wars nicht so. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man den Kindern kindgerecht den Tod Christi erklären soll. Kannst du das nicht einfach beiseitelassen?
Oder wäre es für dich wichtig? Das keltische Fest Ostara bedeutet einfach Wiedergeburt bzw. Frühling. Daher kommen die ganzen Eier und der Osterhase. Die Kirchenobersten haben damals genau gewusst, wann sie ihre religiösen Feiertage bei den sogenannten "Heiden" einsetzten mussten, denn unsere Feiertage sind mit den keltischen Feiertagen identisch. Ob es sich um Ostern oder Weihnachten handelte, egal. Du siehst ja, dass gerade Ostern eines der wandelbarsten Feiertage ist, welches sich nach dem Mond richtet. Und daher würd ich mal den Kids sagen, dass Ostern ein Fest der Erneuerung ist - also kurz gesagt des Frühlings - Dafür steht auch der Osterhase und die Ostereier, ein Symbol des Lebens. Und eine Erneuerung des Lebens. Und man kann den Kids in diesem Alter durchaus schon erklären, dass nichts auf der Welt verloren geht. Z.B. wenn man einen Tropfen Wasser verschüttet - das versickert zwar, aber es ist nicht weg. Und so ist es mit allem Leben auf dieser Welt. Natürlich kannst du deinen Kindern nicht vordiktieren, was sie zu glauben haben und so soll es auch nicht sein, denn sie werden ihren Weg schon gehen. Ich merks ja an den meinen auch. Manches ist hängengeblieben von mir oder von der Schule und dann wird diskutiert. Ist manchmal wirklich interessant. Ich habe auch oft mit meiner Freundin geredet, deren Tochter letztes Jahr mit ca. 22 Jahren an Krebs gestorben ist. Ich selbst kanntedieses Mädl seit dem sie in die Schule gegangen ist und da ist manches hart. Da macht die ganze Familie was mit, was ich mir nicht vorstellen kann. Ich selbst habe dazugelernt, Dinge, die ich vorher nicht wichtig oder zu wichtig nahm. So, jetzt glaub ich, bin ich still, sonst werd ich traurig. Hab eh schon vielzuviel gequasselt 8)
Aber mit den Kiddis kann man bestimmt ganz toll Osterdeko herrichten; da kann man z.B. einen "Besen für die Hexen" wunderbar frühlingshaft dekorieren und hier bei der Bastelmafia hab ich das schon irgendwo gesehen. Ich werd das machen, und den kann kann man je nach Jahreszeit (Halloween oder Weihnachten) wunderbar umdekorieren. Außerdem ist so ein Besen wunderbar geeignet, schlechte Energien aus dem Haus/Wohnung rauszukehren (symbolisch gesehen).
Liebe Grüße
Moira
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creadoo
« Antworten #4 am: Mittwoch, 23. März. 2005, 22:39:44 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #5 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 20:22:57 »

Hallo ich lebe eigentlich nicht bewusst als Hexe aber habe schon immer manche berzeugungen gehabt die nicht unbedingt von der Kirche gelebt werden. Ich habe auch zwei Kinder ( 8 und 3 Jahre) und die hören mich einfach darber reden und finden es eigentlich selbstverständlich.
Ich glaube auch daran das mann wiedergeboren ist. Mein Sohn zum Beispiel ist schon sehr "alt" auf der Welt gekommen. Das ist sogar ein Ausdrück von meine Mutter. Er ist für seine 3 Jahre altklug.
Ich habe sogar mein Mann damit angesteckt, obwohl ich denke das es in einen darin ist oder nicht. Er hat es nie ausleben können und jetzt traut er sich.
Ich kann es sehr gut mit der Kirche mischen aber vielleicht ist das so weilich schon immer meine eigene Ansichten hatte.

Wünsch dir viel glück und lebe dein glauben. Die Umwelt ist nicht so schlimm.

Michelle
creadoo
« Antworten #5 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 20:22:57 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #6 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 20:28:21 »

Hallo Michelle,
ich weiß jetzt eigentlich gar nicht, wen du angesprochen hast. Mich , Hexenmond oder Lucy? :cry:
Liebe Grüße
Moira
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creadoo
« Antworten #6 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 20:28:21 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #7 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 20:30:49 »

Hallo Moira,
 
Eigentlich habe ich Hexenmond gemeint aber vielleicht kannst du auch was damit anfangen.

Michelle    icon_wink
creadoo
« Antworten #7 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 20:30:49 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #8 am: Mittwoch, 06. April. 2005, 22:43:03 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #9 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 08:06:20 »

Sehr interessantes Thema, denn ich lebe es zum Teil für mich auch und mein Mann lebt es zum Teil, wie er es für sich kann mit. Wir machen uns jetzt auch schon gedanken, wie es dann mit unserem Kleine wird, wenn es da ist. Denn wir wollen es dem Kleinen auch mit auf dem Weg geben bzw. zeigen wie wir unser Leben leben ohne es jetzt bewußt einzuschränken oder ähnliches.

LG
Seestern77
creadoo
« Antworten #9 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 08:06:20 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #10 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 11:58:23 »

Hallo,

entschuldigt, vielleicht steh ich auf der Leitung:-)
Ich denke unsere Kinder sehen doch wie wir unser Leben leben, sie sehen und erleben unser Handeln unseren Glauben oder Nicht Glauben doch Tag für Tag...ihre Entscheidungen treffen sie dann (hoffentlich) eines Tages selbst....ihren Glauben finden sie ....

Mehr können wir doch fast nicht tun.

lg
HexeP
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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #11 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 12:12:45 »

hi
hexen
irgendwie verstehe ich da was nicht icon_neutral?
glaub bin blond heut
sorry
hi hexeP  zustimm
lg möpelken
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creadoo
« Antworten #11 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 12:12:45 »

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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #12 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 12:45:06 »

Hi Möpelken,

was verstehst denn nicht:-) Ich park ja auch auf der Leitung...vielleicht finden wir gemeinsam einen weg von der Letuung runter:-)

lg
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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #13 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 12:45:42 »

ich habe selbst noch keine kinder, aber ich hab freundinnen, die welche haben und ebenfalls hin- und hergerissen sind zwischen christlicher erziehung im kindergarten, schule etc und dem versuch, ihren eigenen weg zu gehen.
viele menschen, gerade auf dem dorf, reagieren sehr empfindlich, wenn man mit einer anderen lebenseinstellung als der christlichen ankommt und wenn das kind dann auch noch sachen von naturreligion und geistern und mutter erde erzählt, werden die lehrerinnen und lehrer (und auch die nachbarn) oftmals sehr kritisch.
eine meiner freundinnen schert sich da garnicht drum, ihre tochter ist mittlerweile 14 und kann sich auch ganz gut wehren, wenn sie mit gewissen klischees konfrontiert wird.
aber das können kleinere kinder halt noch nicht und wissen dann nicht, wem sie jetz was glauben sollen und was "richtig" ist.

ich denke, dass "vorleben" auch am besten ist .. irgendwann muss das kind sowieso entscheiden, was es glauben will und hinter welchen dingen es steht. nur würd ich das halbwegs diplomatisch angehen .. ich selbst trage z.B. ein pentagramm, aber praktisch immer unter der kleidung, weil ich irgendwann halt genug davon hatte, mich ständig erklären zu müssen: "nein ich bin kein satanist" "nein das hat nichts mit teufelsanbetung zu tun" "nein ich opfer keine tiere auf dem friedhof" .. es ist erstaunlich, wie mittelalterlich manche menschen immer noch denken .. aber wenn unser neuer papst sogar harry potter als gefahr für das christliche seelenheil verteufelt, sind wir vielleicht geistig bald wieder dort Zwinker
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Hexe sein mit Kindern
« Antworten #14 am: Freitag, 01. Juli. 2005, 13:00:25 »

hallo yavanna
hallo hexeP
und @
ich weis nicht ob jetzt klick gemacht hat Gothic Krufti Wave oder so
mann ich könnt mir *vorstirnklatsch*

aber jeder hat doch seinen eigenen glauben so sehe ich das
mich stöhrt es weiter nicht
jeder soll es so machen wie er es für richtig hält und nicht auf das hören was andere sagen
ich denke mann sollte es seinen kindern dann erklären wenn sie fragen stellen
wenn die kinder dann mal soweit sind finden sie bestimmt den richtigen weg für sich
lg möpelken
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creadoo
   

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