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Mond und Kinder

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Mond und Kinder
« Antworten #15 am: Samstag, 13. März. 2004, 22:20:00 »

Hallöchen miteinander
Jetzt folgt für Euch das Steinbock Kind.

Das   STEINBOCK - Kind

Dieser kleine Säugling ist süß und total hilflos, wie alle Babys. Doch irgendwie beschleicht die stolzen Eltern vielleicht das Gefühl, daß der Ableger einen "reifen" Eindruck macht. - Und dieser wird sich sehr bald bestätigen... Auf jeden Fall kann man Steinbock-Geborene als pflegeleichte Kinder bezeichnen. Sie finden schnell ihren festen Rhythmus, "nerven" die Eltern nicht durch nächtliches Geschrei und benimmt sich überhaupt immer sehr brav und artig. Manche Eltern mögen das für unnormal halten. Doch keine Sorge: Es ist alles in bester Steinbock-Ordnung. Aufpassen müssen Mami und Papi nur, daß der anspruchslose Zögling genügend Schmuseeinheiten bekommt.
Ist das Steinböckchen erst im Kleinkindalter, läßt sich beobachten, mit welcher Sicherheit sich die typischen Saturn-Eigenschaften entwickeln: Ehrgeiz, Pflicht- und Verantwortungsgefühl, Vernunft und Realismus. Ein Geschenk für die Eltern, aber auch eine Gefahr für das Kind. Es benimmt sich oft wie ein kleiner Erwachsener und überfordert sich selbst. Vor lauter häuslichen Aufgaben kann der Steinbock nämlich zum Stubenhocker werden, deshalb sollte er häufiger sanft vor die Tür geschoben werden, damit es an frischer Luft und Bewegung nicht mangelt. Wie kaum ein zweites Kind braucht der kleine Steinbock feste Regeln, Sicherheit und Geborgenheit. Denn diese Kinder wollen  sich ja zu tüchtigen und zuverlässigen Erwachsenen entwickeln. Eltern sollten daher beständige Partner sein, die für den nötigen (anfänglichen) Halt sorgen.
In der Schule wird es mit Steinböckchen keine Probleme geben. Dazu sind sie viel zu ehrgeizig und leistungsbewußt. Kaum daheim angekommen, werden sich diese Kinder gleich über die Hausaufgaben hermachen, um die "Pflichten" gründlich hinter sich zu bringen. Steinböckchen sind zwar ehrgeizig und eifrig, nicht aber die schnellste Denker. Denn was sie tun (bzw. lernen) erledigen sie sorgsam und perfekt. Das braucht Zeit. Ob in der Schule oder später im Beruf, kleine Steinböcke schaffen sich ein stabiles Fundament und bauen darauf ihre Pläne und Ziele schrittweise und unaufhaltsam auf. Und das in aller Regel mit sicherem und anhaltenden Erfolg. Es kommt deshalb auch sehr selten vor, daß Steinböckchen überstürzt oder unbesonnen handeln. Dieser vernünftige Knirps macht es sich schon früh zu eigen, erst zu denken und dann zur Tat zu schreiten. Insofern überrascht es natürlich auch nicht, daß Steinböckchen den meisten anderen Kindern etwas voraus hat, nämlich die Erkenntnis, daß er für sich und nicht für die Schule lernt...
Dieser konzentrierte und ernste Nachwuchs hat übrigens auch die Neigung, alle Aufgaben und Schwierigkeiten allein zu meistern. Und wenn er doch einmal Hilfe braucht, wird er den Eltern gegenüber mit der Sprache nicht unbedingt herauskommen. Diese sollten deshalb ihre Fühler auf Empfang schalten, um in gewissen Notfällen eingreifen zu können. Ganz unauffällig und diskret, versteht sich. Denn wenn das Steinbock Kind sich eine selbstgesteckte Leistung schuldig bleibt, leidet sein Selbstwertgefühl.
Spätestens im Teenageralter erweist sich der Steinbock-Sprößling als vollwertiger Partner, der willens und fähig ist, Verantwortung zu tragen. Dennoch sollte dieses Talent nicht über Gebühr strapaziert werden. Bei Steinböcken kommt die Lebensfreude ohnehin schon kürzer, als es eigentlich Not täte. Dem anderen Geschlecht gegenüber bleiben Steinböcke vorsichtig, abwartend und zurückhaltend. Man muß sich ja erst mit den neuen Gefühlen und Situationen vertraut machen. Doch, wie alles, bekommt der zielorientierte Nachkömmling auch die Liebe fest in den Griff.

Dann wünsche ich Euch viel Freude beim Lesen.

Grüssli von Christa

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creadoo
« Antworten #15 am: Samstag, 13. März. 2004, 22:20:00 »

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Mond und Kinder
« Antworten #16 am: Montag, 15. März. 2004, 20:31:00 »

Hallöchen miteinander
Das ist es nun, das Wassermann Kind.


Das   WASSERMANN    Kind

Die Vorstellung, daß der Klapperstorch die Baby bringt, ist ja schon länger umstritten. Und bei Wassermann-Babys trifft das sowieso nicht zu. Denn diese kommen mit einem Raumschiff zur Welt... Wie dem auch sei. Der erste tiefe Blick in Wassermann-Kinder Augen läßt die Eltern ahnen, daß hier ein kleiner Individualist "eingetroffen" ist, die den Schalk im Nacken und viele "verrückte" Ideen im Kopf haben. Dieser Typ  Mensch  könnte in ferner Zukunft den Friedensnobelpreis verliehen bekommen oder aber die Erfindung des Jahrhunderts machen. Beides ist möglich. Auf jeden Fall ist dieses Kind etwas "Besonderes". Schon als Kleinkind haben  Wassermänner das, was man eine persönliche Note nennt. Und dieser Spatz schickt sich an, schon beizeiten seine Qualitäten unter Beweis - und die gesamte familiäre Ordnung auf den Kopf - zu stellen. Denn diese Kinder sind mit einer sehr humanen, aber auch überaus fortschrittlichen, wenn nicht gar "revolutionären" Gesinnung ausgestattet und "reformieren", wo sie nur können. Wenn Traditionen und Konventionen ihren "menschlichen Fortschritt" behindern, werden sie nicht zögern, diesem den Kampf anzusagen. Den geistig-verbalen, versteht sich. Denn Gewalt ist tabu. Es bleibt unbedingt zu hoffen, daß die Eltern von Wassermann-Kindern keine "Spießer" sind und Überraschungen lieben. Mit letzteren warten die originellen Knirpse nämlich ziemlich häufig auf.
Da diese Kinder neugierig auf das Leben sind, werden sie sicher aufgeschlossene und aufgeweckte Schüler sein - und Lehrer in gewisser Weise ihre Freude an ihnen haben. Jedenfalls so lange, bis sie das Schulwesen zu reformieren beginnen... . Spätestens jetzt kommt aber noch ein weiterer Vorzug dieser zukunftsorientierten Nachkömmlinge zum Ausdruck, nämlich ihre Fähigkeit, Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen. Für ihre "Kumpels" (und das werden nicht wenige sein) gehen sie durch dick und dünn und auch auf die Barrikaden, wenn sie feststellen, daß diese ungerecht behandelt werden. Diese Kinder kämpfen allerdings nicht mit den Fäusten, sondern mit Argumenten und Spruchbändern (den Begriff Demonstration muß dereinst ein Wassermann geprägt haben)...
Für Raumschiffe haben sie auch als Teenager noch viel übrig. Oder besser: für die moderne Technik. Denn mittels dieser scheint ihnen eine humanere Zukunft überhaupt erst möglich zu sein. Und so sollten die Eltern mit der Anschaffung eines Computers nicht zu lange warten. Schließlich will der erfinderische Nachwuchs stets auf dem neuesten Stand der Dinge sein. Und noch etwas ist wichtig: Dieser kleine Fratz ist freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen - aber auch unberechenbar und "unabhängig". Auf Befehle reagieren diese Kinder allergisch bis rebellisch. Mami und Papi sollten deshalb möglichst flexibel sein und stets plausible Argumente parat haben. Die Intuition dieses Ablegers ist bemerkenswert, etwas anstrengend zwar, aber absolut förderungswürdig. Denn in diesem Knirps kann ein "geistiges Genie" schlummern, das nicht "verkannt" werden sollte.
Es bildet sich immer stärker heraus: Wassermann-Geborene tun  nur jene Dinge, die sich mit ihrem Gewissen vereinbaren lassen. Eltern, die mehr erwarten, warten lange... Der Ableger ist zwar kompromißbereit und sehr kooperativ,  doch in "Grundsatzfragen" hört der Spaß auf. Obgleich die kleinen "Raumschiff-Babys" von einst geistig sehr frühreif sind, hat es der Wassermann mit der Liebe nicht so eilig. Einerseits reizt das "Neue" ungemein. Doch andererseits spüren sie, daß die tiefere Begegnung mit dem anderen Geschlecht seine Unabhängigkeit antasten könnte. Zwar ist man nicht enthaltsam - aber doch ein wenig vorsichtig...

Viel Spass und Freude beim Lesen.

Grüssli von Christa

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creadoo
« Antworten #16 am: Montag, 15. März. 2004, 20:31:00 »

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« Antworten #17 am: Donnerstag, 18. März. 2004, 14:49:00 »

Hallöchen miteinander
Jetzt ist es vollbracht, das letzte Sternzeichen ist das  Fische, - Kind, welche ich Euch hiermit bekanntgeben möchte.


Das  FISCHE  Kind
Das Fische-Baby ist von einem Zauber umgeben, der jedes Herz, auch das härteste, auf unerklärliche Weise rührt. Wer immer in Fischleins Wiege schaut, muß das kleine Windelpaket aufnehmen und zärtlich an sich drücken. Und das ist auch gut so, denn nichts braucht dieses sensible Geschöpf so sehr wie innigen Körperkontakt. Eltern werden überrascht sein, wie lieb und brav ihr Nachwuchs ist. Und sie werden sich wünschen, daß dieses Engelchen niemals erwachsen wird.
Auch im Kleinkind- und Vorschulalter büßt dieser kleine Spatz nichts von seinem geheimnisvollen, entwaffnenden Charme ein. Im Gegenteil. Eltern kommen jetzt oft ins Grübeln. Ihr Sprößling entwickelt nämlich seine typischen Eigenschaften: eine Unmenge Fantasie, Hilfsbereitschaft und Ahnungsvermögen, um nicht zu sagen "hellseherische Gaben". Man sollte sich also über nichts wundern, sondern dafür sorgen, daß der empfindsame Zögling lernt, seine Traumwelt mit der Realität zu verbinden. Ganz behutsam, versteht sich. Denn "kleine Fische" sind nicht nur große Träumer, sondern auch Individualisten...
In der Schulphase wird der Nachkömmling seinen Eltern sicher auch keinen Probleme bereiten. Still und friedlich (aber nicht ehrgeizig) zieht er sein Pensum durch. Schon allein deshalb, weil Fischekinder Kämpfe nicht mögen. Kommt es dicke, zieht sich der Spatz lieber zurück, anstatt sich mit der rauhen Welt herumzuschlagen. Man kann ihn ruhig gewähren lassen. Hin und wieder braucht der kleine Fisch Ruhe und Einsamkeit. Und wenn er einmal groß ist, wird er sein Leben schon meistern, eben auf seine "wundersame" Art. Der Fische-Nachwuchs, der im Land der Feen und Elfen zuhause ist, wird nicht selten künstlerische Begabungen oder zumindest Interessen haben. So früh wie möglich sollten Eltern deshalb für Malstifte und  Bücher sorgen oder ein Musikinstrument anbieten, damit Kreativität und Fantasie ihren Ausdruck finden können. Nicht nur Mami und Papi, auch die Lehrer dürfen sich darüber freuen, daß der sanfte Sprößling keine nennenswerten Erziehungsprobleme verursacht. Dieses Kind ist nicht störrisch oder bockig, es liebt keine spektakulären Auftritte und böse Worte schon gar nicht. Eine Gefahr besteht allerdings darin, daß Fischekinder leicht beeinflußbar sind und das Selbstbewußtsein nicht sehr stark ausgeprägt ist.
Kurzum, kleine Fische möchten eben, daß es allen Menschen gut geht. Zum Thema Schule wäre noch zu erwähnen, daß es bis heute noch keinen Fisch gegeben hat, der für "Zucht und Ordnung" etwas übrig hat. Man sollte diesen sensiblen, aber höchst fantasievollen Ableger nicht über Stunden konzentriert arbeiten lassen. Schöpferische Pausen sind für die kleinen Fische das A und O und schließlich auch der Schlüssel (zum späteren) Erfolg. Wenn um Fischlein herum "Kraut und Rüben" herrschen, besteht kein Grund zur Panik. Fische brauchen ihr "persönliches Chaos" und finden sich mit todsicherem Instinkt darin perfekt zurecht. Wie, weiß natürlich niemand...
Allmählich entwächst der kleine Engel seinen Kinderschuhen. Leider, werden viele Eltern sagen. Doch auch kleine Feen und Zauberlehrlinge müssen flügge werden. Grund zur Trauer besteht allerdings nicht, denn das Fischlein ist und bleibt anhänglich. Was die Liebe betrifft, so meistert er diese neue Herausforderung, wie immer, auf seine stille, leise und unauffällige Weise. Eltern müssen übrigens nicht befürchten, daß es zu besonderen Schwierigkeiten kommt. Denn wer so gefühlsbetont und einfühlsam ist, wie dieser zartbesaitete Nachwuchs, wird mit der Welt der Emotionen und der Erotik fast spielend fertig, indem er das andere Geschlecht einfach „verzaubert“.

Viel Spass und Freude beim Lesen
dieses reizenden Sprösslings.

Grüssli von Christa


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creadoo
« Antworten #17 am: Donnerstag, 18. März. 2004, 14:49:00 »

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Mond und Kinder
« Antworten #18 am: Freitag, 26. März. 2004, 07:02:00 »

Hallo Kerstin

Nun, um Genaueres sagen zu können benötigt man noch den Aszendenten der sich aus:
Geburtsort
Geburtszeit
Geburtstag

errechnen lässt. Dann kann man schon eher etwas darüber aussagen, was aus den Kleinen später mal werden kann.

Diese Ausführungen sollten einfach dazu dienen, die Kinder genauer zu beobachten um deren Verhaltensweisen besser zu verstehen.

Nicht zu ernst nehmen die ganze Angelegenheit eher spielerisch aber es ist dennoch verblüffend, wie so manches zutrifft.

Dir noch viel Freude mit Deiner kleinen Jungfrau wünscht  Christa - antares
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creadoo
« Antworten #18 am: Freitag, 26. März. 2004, 07:02:00 »

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