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Mond im Garten

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Mond im Garten
« Antworten #120 am: Dienstag, 09. November. 2004, 07:12:28 »


Hallöchen miteinander    

Wir haben noch immer den abnehmenden Mond

Heute am Dienstag, 9. November 2004 durchläuft der Mond seit 00.23 Uhr das Zeichen der
 –WAAGE –

Mond im Garten

günstig:
Hellere Grundstimmung; Lichteinstrahlung wirkt intensiver; oberirdisch wachsende Pflanzen und Gemüse setzen und säen (alternativer Zeitpunkt); Wurzelgemüse pflanzen; Unkraut jäten; Gehölze schneiden; Schädlinge bekämpfen; Brennholz einlagern; Jauche und Gülle ausfahren; Düngung bei schwacher Blütenbildung; Stallpflege; Milchverarbeitung;

ungünstig
Blumen giessen denn sie treiben an diesen Tagen das Ungeziefer aus der Erde. Wer keine Blattläuse mag, verzichte an Blütentagen auf das Giessen der Pflanzen – wenn es möglich ist.


Gartenkalender: November

Gemüsegarten

Chinakohl ernten und lagern

Leichte Fröste bis -4 °C vertragen die späten Sorten des Chinakohls ohne Probleme. Dennoch ist es ratsam, die Köpfe rechtzeitig zu ernten und als Wintervorrat einzulagern. 3-4 Monate bleiben Sorten wie •Monument', •Hong- kong' oder •Chorus' im kühlen Keller bei 2-4 °C frisch.

Man kann sie kopfüber an den Strünken aufhängen oder in Zeitungspapier wickeln. Papier und äußere Blätter schützen vor Verdunstung. Kontrolliert  den eingelagerten Chinakohl gelegentlich und entfernt die braunen Blätter.

Zuckerhutsalat, Weiß- und Rotkohl lässt sich auf die gleiche Weise frisch halten.

Chinakohl hält sich viele Wochen, wenn man die Köpfe nach der Ernte in Zeitungspapier wickelt und aufrecht in Kisten stellt.

Für den Suppentopf: Sellerielaub antreiben

Die Selleriebeete müssen jetzt abgeerntet werden. Lagert  die Knollen wie Kartoffeln: in Kisten, dunkel, kühl und vor allem frostfrei. Entfernt  vorher mit dem Messer Blätter und Wurzeln. Die Schnittflächen trocknen ab, und die Knollen halten sich dann noch einige Wochen. Wenn Ihr im Laufe des Winters frisches Selleriegrün für den Suppentopf haben möchtet, können Ihr die Knollen antreiben. Schneidet  am Kopf der Knolle ein 3-5 cm dickes Stück ab und lasst  die Schnittstelle trocknen. Dann setzt  dieses Stück in einen Topf mit Blumenerde und stellt ihn auf die Fensterbank. Bei normaler Zimmertemperatur sprießt bald junges Grün.

Schwarzwurzeln jetzt ernten

Da die ausgegrabenen Wurzeln nicht lange frisch bleiben, erntet man sie am besten portionsweise. Schwarzwurzeln sind winterhart und können mit einer leichten Laubdecke geschützt noch lange im Beet bleiben. Bei der Ernte muss man den Spaten vorsichtig in den Boden stechen. Die Wurzeln brechen leicht und trocknen dann aus.

Dann wünsche ich Euch noch eine  erfolgreiche Woche.

Grüssli von Christa
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creadoo
« Antworten #120 am: Dienstag, 09. November. 2004, 07:12:28 »

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Mond im Garten
« Antworten #121 am: Donnerstag, 11. November. 2004, 07:13:40 »

Hallöchen miteinander

Wir haben heute, Donnerstag, 11. November 2004 um 05.05  Uhr, den Mond im – SKORPION  –   bei  abnehmenden Mond.


Garten und Landwirtschaft

günstig:
Oberirdisch wachsende Pflanzen und Gemüse setzen und säen (alternativer Zeitpunkt); Blattgemüse pflanzen, das kopfen soll; Unkraut jäten; Gehölze schneiden; Schädlinge bekämpfen; Brennholz einlagern; Jauche und Gülle ausfahren; Stallpflege bei hartnäckigem Schmutz;
Pflanzen ausgiebig giessen – wenn es nicht regnet und düngen.

ungünstig:
Feuchter Witterungseindruck; Obstbaumschnitt; Ernte lagern (besser sofort verbrauchen); Milchverarbeitung; Bäume fällen (Borkenkäfergefahr); Getreide ernten und einlagern.


Gartenkalender: November

Kräutergarten

Kräuter schützen

Gewürzsalbei, Thymian, Rosmarin, Currykraut, Weinraute und Ysop stammen aus warmen Regionen und müssen bei uns im Winter unbedingt geschützt werden. Vor allem während Frostperioden ohne Schneedecke, so genannten Barfrösten, ist es wichtig, rund um die Pflanzen einen Kragen aus trockenem Laub anzuhäufeln.

Gemüsegarten

Herkuleskeulen trocknen

Damit Flaschenkürbisse, wie die so genannten Herkuleskeulen und Kalebassen, lange haltbar bleiben, müssen sie getrocknet werden. Die Früchte dazu im Schatten eines Strauches aufhängen. Sie dürfen sich gegenseitig nicht berühren, da angeschlagene Stellen leicht faulen.
Letzte Ernte von Zitronenverbenen

Bevor Ihr diese Aromapflanze ins Winterquartier stellt, solltet Ihr euch noch einmal den Genuss des Tees gönnen, der sich aus den frischen Blättern zubereiten lässt. Dazu schneidet Ihr einige Triebspitzen ab. So könnt Ihr die Blätter nach dem Ziehen leicht aus der Kanne nehmen. Die frischen Blätter können auch das Aroma des Zitronengrases ersetzen, das in der asiatischen Küche häufig verwendet wird. Die Zitronenverbene (Aloysia triphylla) überwintert nach einem Rückschnitt um ein Drittel der Trieblänge blattlos bei 3-10 Grad an einem hellen oder auch dunklen Ort.  

Ich wünsche Euch noch eine  heitere Woche.

Grüssli von Christa

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creadoo
« Antworten #121 am: Donnerstag, 11. November. 2004, 07:13:40 »

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Mond im Garten
« Antworten #122 am: Samstag, 13. November. 2004, 07:39:14 »

Hallöchen miteinander   

wir haben noch immer den zunehmenden Mond

Der Mond durchläuft heute, am Samstag, 13. November 2004 um 06.58 Uhr das  Zeichen des
- SCHÜTZEN -  Wärmetag


Garten:
günstig:
Warme, milde Grundstimmung, ideal für einen Spaziergang; oberirdisch wachsende Pflanzen und Gemüse setzen und säen, speziell Fruchtpflanzen; Hülsenfrüchte legen; Ernten, Lagern und Konservieren von Obst, Gemüse und Getreide; Milchverarbeitung;


Gartenkalender: November

Kübelpflanzen & Wintergarten

Wann und wie kann man Kübelpflanzen überwintern und wie warm muss ein Wintergarten sein? Welche Pflanzen gehören eigentlich in ein Winterquartier?

Frostschutz für Topf-Chrysanthemen

Chrysanthemen sind nur bedingt winterfest. Vor starken Frösten sollte man die Wurzeln mit Laub und Reisig abdecken. Wer seine Topfchrysanthemen jetzt noch auspflanzen will, sollte bis zum Frühjahr warten. Dann wurzeln sie besser an. Chrysanthemen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie stammen aus Südostasien und zieren heute noch das japanische Staatswappen. Für unsere Gärten sind die Herbst-Chrysanthemen (Chrysanthemum x grandiflorum) von Bedeutung. Sie bringen selbst im November noch Farbe ins Beet.

Platz sparen im Winterquartier

Einige mediterrane Kübelpflanzen können bei einem entsprechend kühlen Platz (5-10 °C) auch dunkel überwintern, da sie ihr Laub verlieren. Um im Winterquartier Platz zu sparen, werden die Triebe und Wurzeln von Fuchsie, Strauchmargerite, Engelstrompete, Wandelröschen, Kartoffelstrauch und Bleiwurz zurückgeschnitten.

Obstgarten

Wann sind Feigen reif und wie müsst Ihr gegen Schädlinge vorgehen? Welchen Dünger brauchen die verschiedenen Obstsorten, und warum wachsen Melonen besser auf schwarzer Folie? Wir sagen es Ihnen.

Himbeeren jetzt pflanzen

Wer jetzt Himbeerpflanzen kaufen will, sollte die preisgünstigen wurzelnackten Ruten wählen. Für 1 m Himbeerhecke brauchen Sie 6-7 Ruten. Containerpflanzen werden in einem größeren Abstand gepflanzt. Auf 1,20 m Länge reichen 3 Pflanzen. Schneidet  die wurzelnackten Ruten vor dem Pflanzen auf etwa 20 cm Trieblänge zurück. Den Wurzelhals nicht tiefer als 5 cm pflanzen. Den Boden zuvor gründlich lockern, dann mit Laub bedecken.

Pflanzzeit für Jostabeeren

Sie ist robust, wächst wie der Teufel und füllt die Erntekörbe gleich reihenweise: die Jostabeere, eine Kreuzung zwischen Stachelbeere und Schwarzer Johannisbeere. Die saftigen Früchte sind flaumig behaart und schmecken leicht säuerlich. Die Pflanzen gedeihen an sonnigen und halbschattigen Plätzen. Jetzt findet man sie in den Baumschulen "wurzelnackt", also ohne Erdballen. Stellt  sie vor dem Pflanzen einige Stunden ins Wasser und schneidt die Wurzeln und Triebe zurück. Mischt auch Kompost mit ins Pflanzloch. Die Jostabeere braucht viel Dünger.


Ein erholsames Wochenende wünscht Euch Christa

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creadoo
« Antworten #122 am: Samstag, 13. November. 2004, 07:39:14 »

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Mond im Garten
« Antworten #123 am: Montag, 15. November. 2004, 08:35:35 »

Hallöchen miteinander  

wir haben den zunehmenden Mond

Heute am Montag, 15. November 2004 wechselte der Mond um 07.33 Uhr in das Zeichen des
– STEINBOCK - (Kältetag)

Garten und Landwirtschaft
günstig:
 Säfte steigen auf; säen und setzen von Wurzelgemüse; ernten und lagern von Obst und Gemüse und Getreide;

ungünstig:
Kühles Mikroklima, wärmer anziehen; Milchverarbeitung;


Gartenkalender: November

Obstgarten

Himbeeren jetzt pflanzen

Wer jetzt Himbeerpflanzen kaufen will, sollte die preisgünstigen wurzelnackten Ruten wählen. Für 1 m Himbeerhecke brauchen Sie 6-7 Ruten. Containerpflanzen werden in einem größeren Abstand gepflanzt. Auf 1,20 m Länge reichen 3 Pflanzen. Schneiden Sie die wurzelnackten Ruten vor dem Pflanzen auf etwa 20 cm Trieblänge zurück. Den Wurzelhals nicht tiefer als 5 cm pflanzen. Den Boden zuvor gründlich lockern, dann mit Laub bedecken.

Spät reifende Äpfel vor dem ersten Frost ernten

Wintersorten– wie Berlepsch,  Boskoop,  Golden Delicious und   Starking reifen erst Anfang bis Mitte Oktober. Man muss sie vor dem ersten Frost ernten und kann sie bis März lagern. Achtet beim Pflücken darauf, dass der Stiel am Apfel bleibt, sonst beginnt er zu faulen.
Die Früchte lagern am besten bei 6-8 °C und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit. Gut versorgt sind sie in Plastiktüten, die pro Kilo Äpfel mit einem Loch versehen werden.

Zierquitten für Marmelade

Die würzig duftenden Früchte der Japanischen Scheinquitte (Chaenomeles japonica) eignen sich hervorragend als Geschmacksverstärker.
Dieser anspruchslose Zierstrauch wächst auf allen Böden, bevorzugt in voller Sonne. Seine scharlachroten Blüten leuchten im Frühjahr intensiv. Die kleinen apfelförmigen Früchte aromatisieren Marmeladen und Fruchtsäfte.

Tipp: Besonders große und Vitamin  C - reiche  Früchte hat die Sorte Cido.


Prüft Eure Zimmerpflanzen auf Schädlinge

Weil trockene Luft und Lichtmangel unsere Zimmerpflanzen schwächen, haben Schädlinge im Winter ein leichtes Spiel. Besonders schnell vermehren sich bei warmer, trockener Luft Thripse und Spinnmilben. Kontrolliert t von nun an Eure Pflanzen regelmäßig - am besten mit der Lupe, denn die Tiere sind winzig. Thripse sitzen auf den Blattunterseiten und saugen dort die Blattzellen aus. Danach erscheinen die Blätter silbrig gesprenkelt. Wirksam helfen ‹Combi-Stäbchen Hortex Plus– oder ‹Pflanzen Paral für Topfpflanzen– (beide Celaflor). Spinnmilben sitzen an Triebspitzen und auf Blattunterseiten, wo sie den Pflanzensaft anzapfen und sich in ein zartes Gespinst einweben. Wirksame Präparate: ‹Bio-Myctan– (Neudorff) oder ‹Schädlingsfrei Neem– (Celaflor). Biologische Methode gegen beide: Blätter regelmäßig beidseitig abwischen und mit Schmierseifenlösung spritzen (20 g Seife pro 1 l Wasser).


Weiterhin viel Spass im Herbstgarten und gute Ernte
und eine erfolgreiche Woche  

wünscht Euch Christa

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creadoo
« Antworten #123 am: Montag, 15. November. 2004, 08:35:35 »

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« Antworten #124 am: Mittwoch, 17. November. 2004, 09:44:01 »

Hallöchen miteinander                        

 wir haben den zunehmenden Mond  

Wir haben heute am Mittwoch, 17. November  2004 seit   08.39  Uhr den Mond im Zeichen des – WASSERMANNS -

Garten und Landwirtschaft
günstig:
Hellere Grundstimmung, intensivere Lichteinstrahlung; der Mond wirkt auf den Pflanzenteil Blüte; oberirdisch wachsende Pflanzen, Blütenpflanzen und Gemüse setzen und säen (Glashaus); Ernten, Lagern, Konservieren von Obst, Gemüse und Getreide; Milchverarbeitung; Kälber entwöhnen; Pflanzen um- oder einsetzen;



Gartenkalender: November

Pflanzenschutz

So bekämpft Ihr die Sitkafichtenlaus

Die Sitkafichtenlaus ist klein, der Schaden, den sie anrichten kann, aber groß. Die grüne Blattlaus mit den roten Augen saugt im Frühjahr und in milden Wintern die Nadeln von Fichten und anderen Koniferen aus. Die Nadeln vergilben und fallen im Mai und Juni in Massen ab, nach milden Wintern bereits im März. Bei mehrjährigem, starkem Befall kann der ganze Baum absterben. Besonders die inneren und unteren Kronenpartien werden befallen.

Da die Laus die Bäume im Winter extrem schwächt, sollte schon im November und Dezember gegen die Tiere gespritzt werden. Macht  jedoch zunächst die ‹Klopfprobe–, um die Stärke des Befalls festzustellen. Dazu hält man ein helles DIN-A-4-Papier unter die gefährdeten Zweigpartien und klopft mit einem Holz kräftig auf die Zweige. Die Läuse fallen dann auf das Papier und lassen sich zählen.

Bei weniger als fünf Läusen sollte nicht gespritzt werden. Ansonsten verwendet   Nützlingsschonende Mittel, z. B. ‹NeudosanNeu Blattlausfrei– (Neudorff), ‹Schädlingsfrei Naturen– oder ‹Schädlingsfrei Neem– (beide Celaflor). Gespritzt wird nur bei Lufttemperaturen über 5 °C.

Was bringen Eierschalen und Kaffeesatz?

Kaffeesatz macht Mädchen schön. Eine Redensart, die zu Großmutters Zeiten auch für Zimmerpflanzen galt. Denn damals waren Blumenerden aus Torf noch nicht so verbreitet. So lockerte man die schwere Komposterde einfach mit Kaffeesatz auf. Diesen Effekt könnt Ihr nutzen, wenn die Blumenerde schon alt und verfestigt ist, Ihr mit dem Umtopfen aber bis zum Frühjahr warten möchtet. Fein gekrümelte Eierschalen heben den Kalkgehalt etwas an. Das bekommt besonders dem Alpenveilchen und ist bei weichem Gießwasser ratsam.

Kein Laub auf dem Rasen liegen lassen

Fegt das Herbstlaub vom Rasen und deckt damit die Beete ab. So sind der Boden und die darin lebenden Mikroorganismen vor Frost und Trockenheit geschützt. Im Staudenbeet darf die Mulchdecke aber höchstens 10 cm dick sein, unter Sträuchern 30 cm.


Dann wünsche ich Euch noch eine schwungvolle Woche.

Grüssli von Christa


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creadoo
« Antworten #124 am: Mittwoch, 17. November. 2004, 09:44:01 »

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Mond im Garten
« Antworten #125 am: Freitag, 19. November. 2004, 13:45:55 »

Hallöchen miteinander

Heute, am Freitag, 19. November 2004 durchläuft der Mond seit 11.37 Uhr das Zeichen der
– FISCHE -

Garten und Landwirtschaft
günstig:
Säfte steigen auf, stärkere oberirdische Pflanzenentwicklung; alles säen und setzen, was nach oben wächst, vor allem Blattgemüse, das nicht kopfen soll; Ernten von Obst und Gemüse; Ernte sofort verbrauchen (Schimmelgefahr); Kälber entwöhnen;

ungünstig:
Feuchter Witterungseindruck; Milchverarbeitung; Lagern und Konservieren von Obst und Gemüse – Fäulnisgefahr; Obstbaumschnitt.


Gartenkalender: November

Rosen

Jetzt ist Pflanzzeit: So wachsen Eure Rosen sicher gut an

Mitte Oktober steht dem Rosen-Liebhaber ein großes Sortiment an Rosen zur Verfügung. Dann beginnt die Pflanzzeit für alle Rosen und endet je nach Region, wenn der Boden gefroren ist. Leichte Nachtfröste sind dabei keine Gefahr.

Wurzelnackte Pflanzen stellt man zuvor 12 bis 24 Stunden in einen Eimer mit Wasser. Das Pflanzloch sollte so tief sein, dass die Wurzeln darin nicht gestaucht, geknickt oder gebogen werden. Bei der Herbstpflanzung werden nur die Teile an wurzelnackten Rosen entfernt, die verletzt oder angeknickt sind. Die Wurzelspitzen werden angeschnitten. Das Wurzelwerk bleibt wie es ist. Denn je mehr Altwurzelwerk vorhanden ist, desto zahlreicher bilden sich neue Faserwurzeln und umso besser wachsen die Rosen an.
Achtet darauf, dass beim Pflanzen die Veredelungsstelle 5 cm unterhalb der Erdoberfläche liegt. Zum Auffüllen des Pflanzlochs kann die Erde mit abgelagertem Kompost verbessert werden. Die Erde danach andrücken, einen Gießrand formen und gut angießen. Nachdem das Wasser versickert ist, wird der Boden gelockert. Zum Schluss sollten die Rosen mit Erde angehäufelt werden, sodass nur die Triebspitzen herausschauen.

Der Schnitt der oberirdischen Triebe erfolgt erst im Frühjahr. Am besten, wenn die Forsythien blühen und es keinen Nachtfrost mehr gibt. Die Triebe werden dann auf eine Länge von 20 cm eingekürzt.

Besonders bewährte Rosen:
Wer Hagebutten im Herbst ernten möchte, entscheidet sich meist für Wildrosen wie die Kartoffelrose Rosa rugosa. Diese blüht nur einmal pro Jahr und bildet danach Hagebutten. Bewährt hat sich die Beetrose Bonica 82, eine außerordentlich frostharte Sorte. Die aprikotfarbene Strauchrose Rosa moschata  Buff  Beauty und die Malerrose Claude Monet blühen ebenfalls mehrfach und bilden im Herbst Hagebutten. Außerdem duften beide.

Frostgare nutzen für Lehmböden

Wer neue Staudenbeete auf schweren Lehmböden anlegen will, sollte die Fläche jetzt mit dem Spaten umgraben und die groben Schollen liegen lassen. Auf diese Weise kommt es zur "Frostgare": Das Wasser in der Erde friert und bricht die Erdbrocken in feine Krümel. Der Lehmboden erwärmt sich so im Frühjahr rasch, Pflanzen wachsen besser und die Saat keimt schneller.

Grüssli von Christa

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creadoo
« Antworten #125 am: Freitag, 19. November. 2004, 13:45:55 »

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« Antworten #126 am: Sonntag, 21. November. 2004, 16:52:30 »

[size=14Hallöchen  miteinander   

Wir haben noch immer den zunehmenden Mond

Heute am Sonntag, 21. November 2004  wechselt der Mond ab 17.11 Uhr in das Zeichen des    – WIDDER –


Garten und Landwirtschaft

Günstig:
Warme, milde Grundstimmung in der Natur; Säfte steigen auf, stärkere oberirdische Pflanzenentwicklung; alles säen und setzen, was nach oben wächst, besonders Fruchtpflanzen und Getreide (Glashaus); Hülsenfrüchte legen; optimal ist jetzt das Ernten, Lagern, Konservieren von Obst, Gemüse und von Getreide; Milchverarbeitung; Brennholz einlagern;


Heilkräuter:
Bei Kopfschmerzen – Augentrost und bei Nase, Stirn- und Nebenhöhlen – Heublumen
Pfefferminzöl auf die Stirn gestrichen wirkt bei Kopfweh ebenfalls sehr wohltuend.


Gartenkalender: November

Stauden & Sommerblumen

Herbstarbeiten im Staudenbeet

Sämtliche Ziergräser, der Sonnenhut und alle anderen Stauden, deren Stängel auch im Winter schön aussehen, bleiben stehen. Alle anderen schneidet man mit der Schere eine Handbreit über dem Boden ab. Jetzt können auch noch ‹Wucherer– wie Herbstastern und Goldfelberich, die ihre Beetnachbarn im Sommer gern beiseite drängen, mit dem Spaten in Zaum gehalten werden.

Lampionblumen für die Vase

Schneidet jetzt die Triebe mit den orangeroten Lampions. Entweder stellt Ihre sie direkt in eine Vase oder Ihr hängt sie zum Trocknen kopfüber auf. Die Lampionblume (Physalis alkekengi var. franchetii) ist nicht einjährig, sondern eine Staude, die mehrere Jahre alt und 40-50 cm hoch wird. Aber Vorsicht: Sie wuchert. In kleinen Beeten kann sie lästig werden. Zu groß gewordene Pflanzen jetzt mit dem Spaten teilen und neu einpflanzen.

Letzte Blüten vor Frühfrosten schützen

Erste Nachtfröste lassen die Blüten der Myrtenastern, Chrysanthemen und Japananemonen schnell verbräunen. Legt  jetzt Gartenvlies, große Kartons oder Sackleinen bereit. Sobald Nachtfröste drohen, solltet Ihr die schönen Herbststauden damit über Nacht abdecken. So verlängert Ihr die Blütezeit um einige Wochen. Bei mildem Wetter könnt Ihre den Schutz tagsüber wieder abnehmen.

Spiegeleiblume aussäen

Die 15 cm hohe Spiegeleiblume (Limnanthes douglasii • Fried Eggs`) kann man nicht nur im Frühjahr, sondern auch bis Ende November aussäen. Dann blühen die Pflanzen schon bald nach der Schneeschmelze.
Ausgesät wird in Töpfen, die in einen hellen Raum bei etwa 12 °C gestellt werden. Sobald der Boden im Frühjahr nicht mehr gefroren ist, setzt man die Pflanzen ins Beet.

Ich wünsche Euch einen sonnigen und heiteren Wochenbeginn.

Grüssli von Christa
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creadoo
« Antworten #126 am: Sonntag, 21. November. 2004, 16:52:30 »

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« Antworten #127 am: Mittwoch, 24. November. 2004, 09:15:26 »

Hallöchen miteinader          

Wir haben immer noch den zunehmenden Mond

Heute am Mittwoch 24. November 2004 durchläuft der Mond seit 01.16 Uhr das Zeichen des
-  STIER  -    Kältetag  

Garten und Landwirtschaft

günstig:
Säfte steigen auf, stärkere oberirdische Pflanzenentwicklung; alles säen und setzen, was nach oben wächst; Ernten, Lagern und Konservieren von Obst und Gemüse; Kälber entwöhnen;

ungünstig:
Kühles Mikroklima, Milchverarbeitung;


Gartenkalender: November

Vermehrung

Samen reinigen und trocknen

Sammelt nur reife Samen, deren Kapseln und Schoten bräunlich vertrocknet sind. Zuerst sollte man die Kapseln in Papier- oder Baumwollsäckchen trocknen. Dann füllt Ihr die Kapseln in ein Sieb und zerreibt sie vorsichtig mit den Fingern. Trennt die Samen durch mehrmaliges Sieben ab. Bis zum Frühjahr können die Samen bei Zimmertemperatur in Papiertüten oder geschlossenen Marmeladengläsern lagern.

Stauden & Sommerblumen

Stauden im Topf brauchen Winterschutz

Funkien (Hosta), Bergenien (Bergenia cordifolia) und Fetthennen (Sedum-Hybriden) sind ideale Stauden für den Topfgarten. Mit großen Blättern und prächtigen Blüten schmücken sie Terrasse und Balkon bis spät in den November hinein. Sie vertragen aber keine winterliche Nässe. Stehen die Töpfe ungeschützt im Freien, solltet Ihr sie mit Fichtenreisig abdecken. In Regionen mit harten Frösten ist es ratsam, die Töpfe mit Jutesäcken oder Kokosmatten einzupacken.

Vogelmiere rechtzeitig zähmen

Damit sich die Vogelmiere und andere hartnäckige Unkräuter im nächsten Frühjahr nicht rasant ausbreiten, jätet man jetzt noch mal abgeräumte Gemüse- oder Blumenbeete.
Wer auf Nummer Sicher gehen will und auch den bereits im Boden liegenden Samen der Unkräuter bekämpfen möchte, der streut jetzt Kalkstickstoff (50 g/qm). Bei der Umwandlung des Spezialdüngers stirbt der Unkrautsamen im Boden ab.

Nicht vergessen

Grünkohl und Rosenkohl sind frosthart und bleiben noch auf den Beeten stehen. Sie schmecken nach einer Frostperiode aromatischer und werden bei Bedarf geerntet.

Der Rasen wird jetzt das letzte Mal gemäht. Das Gemisch aus Rasen und Herbstlaub aus dem Fangsack lässt sich bestens kompostieren.

Dann wünsche ich Euch noch eine erfolgreiche Woche.

Grüssli von Christa

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creadoo
« Antworten #127 am: Mittwoch, 24. November. 2004, 09:15:26 »

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« Antworten #128 am: Freitag, 26. November. 2004, 13:55:56 »

Hallöchen miteinander                                            

wir haben ab morgen Samstag 27. 11.04 den  abnehmenden Mond  

Heute,  am Freitag, 26. November 2004 wechselte der Mond um 11.25 Uhr in das Zeichen der
 -   ZWILLINGE -.  (Vollmond)

Garten und Landwirtschaft

günstig:
Hellere Grundstimmung in der Natur, Lichteinstrahlung wirkt intensiver; Sonnenbrille mitnehmen! Säen und Setzen von Wurzelgemüse, Rankgewächsen sowie oberirdisch wachsenden Pflanzen (alternativer Termin); Unkraut jäten; Schädlingsbekämpfung allgemein und insbesondere von oberirdischem Ungeziefer; Gehölze schneiden; Brennholz einlagern; Jauche und Gülle ausfahren; Getreide ernten und Einlagern  (alternativer Zeitpunkt); Stallpfllege; Milchverarbeitung;
Am Vollmondtag,   ist es ideal  Blumen und Pflanzen zu düngen.
 

ungünstig:
Das Giessen von Blumen und Pflanzen weil dann die kleinen Ungeziefer aus dem Boden
geschwind nach oben krabbeln und Blätter / Blüten genüsslich verspeisen.
Sollte es nicht unbedingt notwendig sein,  dann giesst  erst wieder wenn der Mond im Krebs erscheint.

Ausnahme ist immer


Gartenkalender: November

Zwiebel- & Knollengewächse

Jetzt ist noch Pflanzzeit für Blumenzwiebeln

Noch bis Ende November könnt Ihr Blumenzwiebeln pflanzen. In kalten Regionen sollte man jedoch nicht so lange warten und die Zwiebeln lieber früher in die Beete oder in Töpfe setzen, sonst können sie vor dem Winter nicht mehr genug Wurzeln bilden.

So mancher möchte sich auch an einer blühenden Krokuswiese erfreuen, nahm davon aber bisher Abstand, weil man den Rasen dann erst im Mai mähen kann, wenn das Krokuslaub gelb ist.

Der Trick: Man pflanzt die Krokuszwiebeln in kleine Tontöpfchen, die nach der Blüte ausgegraben und den Sommer über an einen geschützten Platz gestellt werden. Im Herbst kann man die Zwiebeln wieder in frische Erde setzen und neu pflanzen.


Letzter Termin: Canna-Knollen einwintern

Bis Ende Oktober blüht "Wyoming" orange-rot über ihren braunroten Blättern. Doch dann ist das exotische Spektakel zu Ende, denn das Indische Blumenrohr (Canna-Hybriden) ist bei uns nicht winterhart. Die Knollen müssen jetzt aus der Erde gegraben und frostfrei im Keller überwintert werden. Im nächsten Jahr pflanzt man Mitte Mai die Knollen wieder in den Garten. Damit Ihr im nächsten Frühjahr nicht raten müsst, in welchen Farben die Knollen blühen, etikettiert Ihr sie am besten vor dem Abschneiden der Blätter und vor dem Ausgraben direkt im Gartenbeet. Wenn Ihr Sorte für Sorte getrennt vorgeht, gibt es keine Verwechslungen. Wer die Sortennamen nicht kennt, notiert Blütenfarbe, Höhe und - sofern auffällig - auch die Blattfarbe auf dem Etikett. Wenn die Knollen von allen restlichen Blättern, abgebrochenen Trieben und der Gartenerde befreit sind, werden sie in Kisten gelegt und den Winter über an einen dunklen, frostfreien Platz gestellt. Genauso verfahrt Ihr mit Knollenbegonien, Dahlien und Gladiolen. Auch deren Zwiebeln und Knollen vertragen keinen Frost.


Ich wünsche Euch ein  erholsames Wochenende.
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Mond im Garten
« Antworten #129 am: Sonntag, 28. November. 2004, 23:04:29 »

Hallöchen miteinander

Wir haben heute, am Sonntag, 28. November 2004, um 23.10 Uhr den Mond im –KREBS –
bei weiterhin  abnehmenden  Mond.


Garten und Landwirtschaft

günstig:
Säfte ziehen zur Wurzel, die Erde ist aufnahmefähig; alles säen und setzen, was nach unten wächst; alternativer Setztermin für oberirdische Pflanzen, speziell Blattgemüse, das kopfen soll; Unkraut jäten; Ungeziefer bekämpfen, speziell oberirdisches; Gehölze schneiden; Brennholz einlagern; Jauche und Gülle ausfahren; Stallpflege bei hartnäckigem Schmutz;

Besonders günstig ist das Giessen aller Blumen und Pflanzen.

ungünstig:
Feuchter Witterungseindruck; Ernte lagern (besser sofort verbrauchen); Milchverarbeitung

Gartenkalender: November

Allgemeine Tipps

Pampasgras binden

Damit Novemberregen und pappiger Schnee das Herz des Pampasgrases (Cortaderia selloana) nicht faulen lassen, sollte man die Horste jetzt vorsichtig mit Bast oder Jutekordel zusammenbinden. Am Fuß der Gräser schützt zusätzlich trockenes Laub. Die Fruchtstände können stehen bleiben. Sie schmücken im Winter den Garten.

So pflanzt Ihr richtig im Herbst

So lange der Boden nicht gefroren ist, können noch Obst- und Laubbäume, Ziersträucher und Stauden gepflanzt werden. Damit die Wurzeln möglichst schnell anwachsen, ist es sehr wichtig, dass sie vor dem Pflanzen gründlich gewässert werden. Dazu die Ballen von Containerpflanzen und auch nackte Wurzeln eine halbe Stunde lang in einen Eimer mit Wasser tauchen.

Wenn sich das Herbstlaub häuft: Wo darf es liegen bleiben?

Fällt das Laub, schwingen viele Gärtner den Rechen und füllen damit ihre Biotonne. Schade darum, denn Laub enthält wertvolle Nährstoffe und sollte im Garten bleiben. 1. Als Laubpelz auf den Beeten: Unter Bäumen, zwischen Stauden und auf leeren Gemüsebeeten hält eine 10-15 cm hohe Laubschicht den Boden warm, fördert das Bodenleben und bietet Käfern Unterschlupf. 2. Als Laubvorrat: Lagert das Laub in einer Gitterbox in der Nähe des Komposts und überstäubt  es mit kohlensaurem Kalk (Algenkalk). Im nächsten Jahr ergibt dies mit frischem Grasschnitt oder Küchenresten gemischt den besten Kompost. Nur auf Rasenflächen und niedrigen Pflanzen darf das Laub nicht liegen bleiben. Unter dem Laub fangen weiche Triebe und Gräser an zu faulen. Wichtig: Von Sternrußtau befallenes Rosenlaub muss in die Biotonne!

Ich wünsche Euch noch einen schwungvollen Wochenbeginn.

Grüssli von Christa


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creadoo
« Antworten #129 am: Sonntag, 28. November. 2004, 23:04:29 »

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Mond im Garten
« Antworten #130 am: Mittwoch, 01. Dezember. 2004, 13:19:33 »

Hallöchen miteinander  

Wir haben den abnehmenden Mond

Heute, am Mittwoch, 1. Dezember  2004 wechselte der Mond seit 11.50 Uhr in das Zeichen des    – LOEWEN -.  (Wärmetag)


Garten und Landwirtschaft
günstig:
Warme, milde Grundstimmung in der Natur; Säen und Setzen von Wurzelgemüse; alternativer Setztermin für oberirdisch wachsende Pflanzen; Düngen von Gemüse, Obst und Getreide optimal; Schädlingsbekämpfung allgemein; Brennholz einlagern; Getreide ernten; Jauche und Gülle ausfahren; Milchverarbeitung;

ungünstig:
Jetzt keinen Kunstdünger ausbringen!


Der Garten im Dezember

Wir halten zwar keinen Winterschlaf, aber eine gewisse Ruhe ist bei den Gartenarbeiten unverkennbar. Lediglich Rosenkohl- und Lauchbeete können nach Bedarf noch abgeerntet werden. Wer sich nach frischem vitaminreichen Grün sehnt, sät Gartenkresse in Flachkisten und stellt sie in einen warmen hellen Raum. Schon nach 2 Wochen stellt sich der Erfolg ein. Auch Schnittlauch kann man im Blumentopf am Küchenfenster pflanzen und man hat schnell etwas „Grünes“ aus eigener Erzeugung auf dem Tisch.
Jetzt ist auch die Zeit für eine mässige Kalkdüngung im Garten.
Den Baumschnitt sollte man im Hinblick auf die frostempflindlichen Schnittwunden noch einige Wochen hinausziehen, obgleich die Hasen gerne an den zarten Rinden der abgeschnittenen Apfelbaumäste wegen ihres Säuregehaltes nagen.

Aufgepasst bei Flecken auf Christrosen

Treten bei Euren Christrosen braunschwarze Flecken auf, die vom Blattrand ausgehend nach innen wachsen, handelt es sich um die Schwarzfleckenkrankheit, die durch den Pilz Coniothyrium hellebori hervorgerufen wird. Schneidet die befallenen Blätter ab, damit sich die Krankheit nicht ausbreitet, und düngt die Pflanzen nur sehr zurückhaltend. Bei schwarzen Kügelchen an Rosentrieben handelt es sich um die Eier der Großen Rosenblattlaus. Aus ihnen schlüpfen im Frühjahr die Larven, die sich sofort über die jungen Triebe hermachen. Schneidet die Zweige, an denen Eier haften, mit dem Rosenschnitt im Frühjahr ab oder bürstet jetzt die Eier mit einer Zahnbürste und Seifenwasser von den Trieben.

Frostschutz für Töpfe

Ob bepflanzt oder nicht: Stehen Terrakotta-Gefäße den Winter über draußen, muss das Regenwasser aus dem Topf fließen können. Denn sonst sprengt der Frost den Topf. Damit sich das Wasser nicht unter dem Topf staut, stellt man die Gefäße auf Holzleisten, Steine oder dekorative Terrakotta-Füße

Dann wünsche ich Euch noch eine angenehme Woche.

Grüssli von Christa
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Mond im Garten
« Antworten #131 am: Samstag, 04. Dezember. 2004, 07:02:28 »



Hallöchen miteinander    

wir haben den abnehmenden Mond

Heute am Samstag, 4. Dezember 2004 durchläuft der Mond seit 00.01 Uhr durch das
Zeichen der  – JUNGFRAU -

Garten und Landwirtschaft
günstig:
Säen und Setzen von Wurzelgemüse; alternativer Setztermin für oberirdisch wachsende Pflanzen; Unkraut jäten; Blumen düngen bei schwacher Wurzelbildung; Düngen von Gemüse, Obst optimal; Schädlingsbekämpfung allgemein und besonders von unterirdischem Ungeziefer; Gehölze schneiden; Brennholz einlagern; Jauche und Gülle ausfahren; Kompost ansetzen;

ungünstig:
Kühles Mikroklima, Ernte sofort verbrauchen.
Milchverarbeitung; Ungünstig ist das Einkochen, Einlagern und Einmachen von Obst und Gemüse, es wird leicht schimmlig


Gartenkalender: Dezember

Allgemeine Tipps

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