Hallöchen miteinander wir haben noch immer den zunehmenden Mond
Der Mond durchläuft am Sonntag, 19. September 2004 seit 16.32 Uhr das Zeichen des Schützen.
Garten:
günstig:
Warme, milde Grundstimmung, ideal für einen Spaziergang; oberirdisch wachsende Pflanzen und Gemüse setzen und säen, speziell Fruchtpflanzen; Hülsenfrüchte legen; Ernten, Lagern und Konservieren von Obst, Gemüse und Getreide; Milchverarbeitung; Kälber entwöhnen;
ungünstig:
Bäume, Sträucher pflanzen. Hacken und Jäten (Beikraut schiesst gern)
Salat setzen, (schiesst ebenfalls leicht)
Heilkräuter
günstig:
Blätter und Blüten ernten; Sammeln von
Kräutern gegen Venenleiden (Ringelblume);
Gartenkalender: September
Allgemeine Tipps
Trittsteine im Rasen oder im Staudenbeet
Eine preiswerte Alternative zu gepflasterten Wegen stellen Trittsteine dar: Oftmals genügt bereits eine Reihe von ihnen, um trockenen Fußes zum Ziel zu kommen. Sie lassen sich gut zwischen Stauden, Rosen und Gehölzen legen und fügen sich harmonisch in den Garten ein. Außerdem kosten sie weitaus weniger Geld als ein breiter Weg aus Betonplatten oder Naturstein. Damit Sie sicher über die Steine schreiten, sollten die Trittplatten eben und rutschfest sein. Letzteres vor allem nach Regenfällen. Bewährt haben sich gestockte Granitplatten, so genannte "Step-Stones", mit einer rauen Oberfläche. Sie kosten bei einem Durchmesser von 45 cm und einer Stärke von 7-8 cm ca. 30,- DM pro Stück. Wer es noch preiswerter haben möchte, nimmt Holzscheiben. Aber Vorsicht, diese sind bei Nässe sehr rutschig! Die Trittsteine werden in ein 10 cm starkes Sandbett verlegt, das so breit ist wie der Stein selbst. Legt die Steine zuerst einmal aus, und lauft den Weg zur Probe. So könnt Ihr den Abstand der Steine entsprechend eurer Schrittlänge bestimmen. Bestelladresse für Trittsteine: Naturstein-Vertrieb-Nord, Gärtnerstr. 34-36, 25462 Rellingen, Fon 04101-22225, Fax 04101-25554
Zwiebel- & Knollengewächse
Pflegeleicht: Verwilderte Zwiebelblumen unter Bäumen
Lasst kahle Stellen unter Euren Bäumen mit Frühlingsblühern zauberhaft aufblühen. Dafür lockert man zuerst unter tief wurzelnden Bäumen den Boden mit einem Spaten auf; bei flach wurzelnden Gehölzen nimmt man eine Grabegabel oder eine kleine Schaufel. Danach wird das Unkraut entfernt. Den Überblick behaltet Ihr am besten, wenn Ihr die Zwiebeln auf den vorbereiteten Flächen zuerst nur auslegt und nicht gleich einpflanzt. Setzt die kleinen Zwiebeln wie die von Anemonen, Scilla und Schneeglöckchen in streifenförmigen Gruppen mit 20-30 Zwiebeln. Nur mit der hohen Stückzahl erreicht Ihr die gewünschte Farbwirkung. Größere Zwiebeln wie die von Narzissen werden in Tuffs von 2-3 Stück gepflanzt. Vergesst nicht, jede Gruppe zu etikettieren. So wisst Ihr am Schluss, wo was liegt und was Ihr zusammengestellt habt. Erst jetzt werden die Zwiebeln mit einem Handspaten oder einem Zwiebelblumenpflanzer gesetzt.
Die jeweiligen Pflanztiefen der Zwiebeln sind:
Anemone 10 cm - Krokus 15 cm, - Winterling 10 cm, - Schneeglöckchen 15 cm,
Traubenhyazinthe 15 cm, - Narzisse 15 cm
Recht geringe Ansprüche an den Boden stellen die kleinblütigen Narzissen •February GoldÕ, die weiße Dichternarzisse •Actaea oder Blausternchen, während Hasenglöckchen und Hundszahn nur auf humosem Boden gedeihen. Winterling und Schneeglöckchen fühlen sich im lichten Schatten wohl, Blausternchen und Schneestolz verwildern gut an Stellen, wo einige Stunden am Tag die Sonne scheint.
Eine erfolgreiche und schwungvolle Woche wünscht Euch Christa