antares
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« Antwort #10 am: Dienstag, 23. Dezember. 2003, 06:03:00 am » |
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Hallöchen miteinander bei zunehmenden Mond Wenn der Mond im Steinbock steht, ist Schmalhans Küchenmeister... Da beschränkt man sich in der Regel nur auf die dringendsten Notwendigkeiten - und freut sich, wenn es aus (fast) NICHTS etwas (Essbares) gemacht hat... So ist diese Mond-Position geradezu eine Herausforderung an die Kochkunst schlechthin. Denn wer es schafft, aus übrig gebliebenen Gänseknochen (unter Beimengung einiger spärlicher Zutaten, die gerade griffbereit sind) eine Pastete zu bereiten, der ist ein wahrer Könner... Andernfalls könnte (spitz formuliert) hier und dort ein knurrender Magen zurückbleiben, wenn der Steinbock-Mond das Küchenzepter in der Hand hält. Zumindest aber bleiben erwartungsfrohe und verwöhnte Geschmacksnerven auf der Strecke... Wenn der Mond im Steinbock steht, geht es spartanisch in der Küche zu. Nahrungsaufnahme muss zwar sein, doch ein Kult wird daraus nicht gemacht. Vor allen Dingen darf beim Steinbock-Prinzip "nichts umkommen". Und so lassen sich an diesen Mond-Tagen liegengebliebene Lebensmittel aus Kühlschrank und Speisekammer ausgezeichnet verarbeiten. Allgemeine Kochregeln: Der Steinbock-Mond kocht mit Vorliebe schlicht, heimisch und wirkungsvoll, das heißt sättigend. Und natürlich preisbewußt. Mit einigen handfesten Zutaten ist dann auch rasch ein kräftiges Gericht zubereitet: am liebsten Eintopf, Sülze oder sonstige "Reste-Verwerter"... Bevorzugte/empfohlene Zutaten (beliebig erweiterbar) Kräuter: Johannisbeerkraut, Bohnenkraut, Schmerwurz Gewürze: Wachholder, Selleriesamen, Lorbeer Obst: Apfel, Banane, Preiselbeere Gemüse: Grünkohl, Kartoffel, Schwarzwurzel Salat: Endiviensalat Sonstiges: Nüsse, Sauerampfer Energiequelle: Mineralien Pflanzenteil: Wurzel Aber nein, zum Fest darfs doch sicher auch mal was Besonderes sein ihr lieben genügsamen Steinböcke. Da gehört ganz einfach eine rechte Gans auf den Tisch oder sonstige gute Delikatessen. Nach Neujahr kann es dann schon etwas schmaler kommen um die Kilos wieder los zu werden aber jetzt in den nächsten 2 Tagen wird nicht geknausert.
Ich glaube, Ihr sehr das ebenso und richtet Euch ausnahmsweise mal nicht nach diesen Kochvorschlägen.
Viel Spass beim Schlemmen und herzliche Grüsse von Christa
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antares
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Bastel-Spezi
    
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« Antwort #11 am: Donnerstag, 25. Dezember. 2003, 07:59:00 am » |
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Hallöchen miteinander wir haben zunehmenden Mond Wenn der Mond im Wassermann steht, beginnt in der Küche die Zukunft... Und prompt kommt es zu überraschenden Zwischen- und außergewöhnlichen Einfällen. So herrscht einerseits Verwirrung um den häuslichen Herd, andererseits können sich geniale Ideen in außergewöhnlichen und faszinierenden Gerichten niederschlagen. Der Mond im Wassermann schürt die unbändige Lust auf das Außergewöhnliche. Und ehe man sich versieht, findet in der Küche eine "Revolution" statt, die alles auf den Kopf stellt. Nun ist es natürlich nicht nötig, gleich eine neue Koch-Ausrüstung zu kaufen, die höchsten High-Tech-Ansprüchen genügt. Es sollte reichen, sich ein paar extravaganten und "abgehobenen" Rezepten zu widmen oder die Fantasie spielen zu lassen, um den "wassermännischen" Erfindergeist kräftig auszutoben. Wenn der Mond im Wassermann steht, geht es also fortschrittlich in der Küche zu. Genauer genommen, fällt man mit der ganzen Kocherei jetzt gern aus dem Rahmen. Denn alles Herkömmliche, Gewöhnliche und Bewährte ist sozusagen tabu. Je ausgefallener und "verrückter" die Zutaten, Rezepte und Einfälle, umso besser. Na hoffentlich schmeckt´s. Allgemeine Kochregeln: Der Wassermann-Mond liebt die moderne, extravagante Küche und vor allem das gemeinsame Essen (mit Freunden). Normale Hausmannskost ist also nicht gefragt. Auch nicht, wenn sie preiswerter ist. Schließlich geht es um das Besondere. Da spielt Geld keine Rolle... Bevorzugte/empfohlene Zutaten (beliebig erweiterbar) Kräuter: Minze, Rosmarin, Ysop Gewürze: Garam, Masala, rosa Pfefferkörner, Macis Obst: Mango, Nektarine, Limette, Kaki Gemüse: Spargel, Zucchini, Mangold, Chicoré Salat: Bataviasalat Sonstiges: Worcestersauce, Parmesan, Früchtetee Energiequelle: Fett Pflanzenteil: Blüte Na dann mal los an den Experimentier – Küchentisch. Aber Vorsicht, mit den Gewürzen oder Kräutern nicht übertreiben denn wer möchte sich schon an eine Apotheke erinnern wenn er vom Extravaganten und Ausgefallenen probiert. Also alles mit Massen damit nichts penetrant vorschmeckt. Ich wünsche Euch bestes Gelingen und natürlich wie immer, Spaß an der Sache. Grüssli von Christa
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antares
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Bastel-Spezi
    
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« Antwort #12 am: Samstag, 27. Dezember. 2003, 10:19:00 am » |
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Hallöchen miteinander Wenn der Mond in den Fischen steht, sind in der Küche Exoten zu Gast Da bekommen Töpfe keine "Stiel"-, sondern eher "Schlitzaugen". Fernöstlicher Küchenzauber ist an diesen Mond-Tagen nämlich Trumpf. Vor allem sind es asiatische Spezialitäten, für die sich der Fische-Mond begeistert. Abgesehen davon kommt es außerdem auf die richtige Atmosphäre an. Das fängt beim Zubereiten der Speisen an - und hört erst bei der romantischen Tischdekoration auf. Zarte, meditative Musik und Duft aus dem Räucherschälchen inbegriffen... Darüber hinaus geht es an diesen Mond-Tagen auch recht geheimnisvoll und "mystisch" in der Küche zu. Man sollte dem Koch bzw. der Köchin also nicht über die Schulter schauen, wenn man Überraschungen liebt... Wenn der Mond in den Fischen steht, kommen nicht nur exotische und ausgefallene Speisen auf den Tisch, deren Zubereitung allein schon ein hingebungsvoller Akt ist. Auch das gemeinsame Essen ist eine behagliche und anheimelnde Zeremonie. Auf Rezepte greift man gern zurück. Letztlich wird aber doch immer eine eigene Komposition daraus entstehen. Je nach Lust und Laune... Allgemeine Kochregeln Der Fische-Mond mag es lieblich, süß-sauer und er liebt alle geheimnisvollen, schwer definierbaren Geschmacksrichtungen. Eingekauft wird nach Möglichkeit auf dem Markt (Basar), wobei der Kostenfaktor keine bedeutende Rolle spielt... Bevorzugte/empfohlene Zutaten (beliebig erweiterbar) Kräuter: Pimpinelle, Dill, Angelikawurzel Gewürze: Ingwer, Oregano, Kardamom Obst: Wassermelone, Litschi, Sternfrucht (Karombole) Gemüse: Bambussprosse, Chinakohl, Sojabohnen Salat: Romana (Bindesalat), Fruchtsalat Sonstiges: Reis, Sojasauce, Meeresgemüse Energiequelle: Kohlehydrate Pflanzenteil: Blatt Also Ihr Superköchinnen und Köche, heute geht es zünftig asiatisch zu. Solange nicht nur Grillen und anderes Kerbgetier auf den Teller kommt, geht es ja. Ich selbst bin leider gar kein Freund dieser Küche aber wer es mag, dem fällt bestimmt ein köstliches Menue ein. Ich wünsche Euch allen bestes Gelingen und wenn es nicht sein muss, verzichtet heute auf das Kuchen – oder Brot backen. Grüssli von Christa
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