Habe mich zur Ablenkung von der Bügel-Putz- usw. Arbeit mal wieder ans PCle gesetzt.
Und was äußerst Interessantes entdeckt.
Diese nette und das Bügeln so dynamisch unterbrechende
JOYCE MEYER ist doch ein Tausendsassa-Wesen hinsichtlich Überzeugungsarbeit.
Habe ja inzwischen gecheckt, dass sie christliche Gedanken von sich gibt

aber im Prinzip auch irgendwie sonst halt sehr passend..
finde ich.
Da stieß ich dann also am PC auf ein Video,
wo sie davon spricht, dass es sehr sinnvoll sei,
dass man die BEZIEHUNG ZU SICH SELBST ernst nehmen solle..
d.h. sich selber "annehmen", "lieben" und das Beste für sich tun wollen...
Wobei sie ihre "Bilder" dann so drastisch wählt,
dass man kreischen könnte vor Zustimmung.
So von wegen: "Haben Sie schon mal darüber nachgedacht,
dass Sie nicht vor sich selber weglaufen können?
Keine Stunde?
Keine Sekunde?
Das ganze Leben nicht..."
und:
"Wie fühlt es sich an, wenn Sie mit jemand, den Sie nicht mögen, im gleichen Raum sein müssen..??!!"
"Wieviel schlimmer also, wenn Sie sich selber nicht WIRKLICH mögen, lieben, Gutes-Tun."
Was ich halt so heraus lese,
das sind unsere Überlegungen hinsichtlich der ZWÄNGE und GEWOHNHEITEN (auch ein Thema bei ihr),
die wir nur ungern überprüfen, ablegen, ändern...
GEWOHNHEIT/en --> die man re. Essen ja auch schnell (wieder?) übernimmt,
wenn man z.B. aus dem rigid-100%igen-MB-Plan-Denken "raus" ist...

Alte Gewohnheiten also.
Noch nicht abgeworfen...
... noch immer in den Verästelungen des Körper-Wissens als angenehm vorhanden.
Doch wenn man verstehen würde, dass sie einem nicht gut tun ???
Wenn das mal wirklich im Schädel oder sonstwo

ankommen würde?
Wäre es dann einfacher, n u r das Beste für sich selber zu tun?
Gedanken... sind frei... *tütelitü*