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Melde mich nach langer Zeit zurück

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #30 am: Mittwoch, 15. August. 2007, 20:35:08 »

Inita,

mir lässt das jetzt auch keine Ruhe. Ich stehe ganz locker per email noch mit einer HP in Kontakt. Die werde ich morgen auch mal anrufen und ihr erzählen, dass ich einen neuen Plan habe und der ganz anders ist wie der erste. Sie hat mir auch gesagt, dass der Plan ein Lebenlang gilt.

Außerdem will ich wissen, warum die Kalorien so niedrig gehalten werden, obwohl man doch einiges an KH zu sich nimmt. Ich habe 1 Buch das heißt die Stoffwechselrevolution, da stehen genau die gleichen Mengenangeben wie bei MB drin, das Programm bewegt sich auch so bei 800 Kalorien. Nur sind darin die Milchprodukte verboten.

Abnehmen ist wirklich eine Wissenschaft für sich und jeder erzählt was anderes. Ich muss das jetzt auch wissen.  Genau wie ich ein Metabolic-Balance Forum im Netz gefunden habe. Als ich mit da anmelden wollte, brauchte man einen Code, der auf dem Ernährungsplan stände. Bei mir steht aber kein Code. Ich habe da heute angerufen, aber in Bayern war Feiertag. Morgen werde ich es nochmal versuchen. Meine HP wußte auch von nichts sie meinte das wäre für Betreuer. Aber die sind doch keine Klienten mit einem Ernährungsplan. Das Forum sieht ganz gut aus und da werden interessante Fragen gestellt.

Rhea
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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #31 am: Mittwoch, 15. August. 2007, 20:49:02 »

Prima. Dann informieren wir uns gegenseitig weiter. Morgen weiss ich mehr.

Ja, du hast Recht. Es gibt einfach viele viele Ansätze .... Ich kenne auch Hps die sagen grundsätzlich "no Milchprodukte" ... Ist schon interessant, dass sie bei uns auftauchen. Ich glaube einfach, diese vielen Ernährungsansätze zeigen, dass uns mehrere Wege wirklich möglich sind und dass jeder von uns seinen Weg finden muss. Eine Freundin von mir steht auf WW, da kriegste mich nicht mehr hin. Udn sie kriegt bei dem, was ich mache, eine Krise.

In das Metabolic-Forum guck ich mal rein (du meinst sicher das, das direkt an München dranhängt). Ich hab auch keinen "Code". Wenn da interessante Fragen gestellt werden, dann ist das ein Kientenforum, kein Betreuer-Forum ....

Liebe Grüße und einen schlnen Restabend noch.
Inita
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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #32 am: Mittwoch, 15. August. 2007, 20:53:49 »

Ha...mich ham 'se vergessen....wusste ich es doch! Das war einfach schon immer so!  icon_wink
Ich habe auch was gefunden...ich bin ja auch recht stutzig geworden.
Bei mir war die Harnsäure leicht erhöht, bei der Blutuntersuchung. Vor MB hatte ich aber schon eine andere Ernährungsumstellung für 11 Wochen. Das wurde aber nicht berücksichtigt. Gut. Also habe ich mal im Innernet geschaut  guckstduhier Und eine nette Tabelle gefunden über Purin-/ Harnsäuregehalt in Lebensmitteln (eßbarer Anteil). Quelle: http://www.dge.de/sek/ns/themen/gicht/inhalt.htm
So und welche Lebensmittel davon darf ich? Die mit dem höchsten Puringehalt (z.B.Sprotten 100g = 500mg). Also habe ich weitere Infos gesucht und hier meine News vom googeln:

Zitat
Behandelt werden sollte immer nur mit einem Mittel bei einem Kranken. Sonst ist nicht abzuschätzen, was wie wirkt.

Zum Thema Haupt- und Nebenmittel oder das eine als Basis (welches wirkt) und das andere als wichtige Beigaben?

Lassen wir Hahnemann zu Wort kommen: Hören aber diese Nebenmittel etwa nach Euerm Geheisse auf, mit ihrer besondern, ungekannten, arzneilichen Kraft dazwischen und dagegen zu wirken und nach den ewigen Gesetzen ihrer inwohnenden Natur Effecte zu erregen, die nicht geahnet, nicht vermuthet (bloss durch reine Versuche ausgemittelt und zu unsrer Kenntniss gebracht) werden können?

Ist es nicht thöricht, den Erfolg einer Potenz beizumessen, während andersartige Kräfte zugleich mit im Spiele waren, die oft hauptsächlich, obschon gemeinsam, den Effect bereiten halfen?

Nicht thörichter würde es seyn, wenn uns Jemand überreden wollte, er habe ein gutes Ernährungsmittel im Kochsalze aufgefunden; einem halb Verhungerten habe er es verordnet, welcher davon sogleich wie durch Wunder erquickt, gesättigt, gestärkt worden wäre; das Loth Kochsalz sey als Basis und Hauptmittel dieses Ernährungs-Receptes von ihm verordnet worden, welches er lege artis in quantum satis sie dem Wasser, als dem Excipiens und Vehiculum, habe auflösen, dann als Corrigens ein gut Stück Butter und hierauf als Adjuvans ein Pfund fein geschnittenes Roggenbrod hinzufügen lassen. Diese Mixtur (Suppe) habe der Hungrige auf einmal, wohl umgerührt, einnehmen müssen, wodurch dann die volle Sättigung erfolgt sey; alles Letztere sey nur Nebensache in der Formel gewesen, das Loth Kochsalz aber das Hauptmittel; dieses sey als Basis des ganzen Receptes von ihm verordnet worden, und, siehe! es habe sich in seinen Händen und pünktlich nach dieser Vorschrift bereitet, stets vom heilsamsten Erfolge erwiesen.[Samuel Hahnemann: Reine Arzneimittellehre. DB Spezial: Samuel Hahnemann: Gesammelte Werke, S. 23605

(vgl. Arzneimittellehre-Bd. 3, S. 15)]

Zu einer ganzheitlichen Betrachtung gehört auch eine gesunde Ernährung. Mit "Metabolic Balance®" erreicht man daneben auch ein gesamtheitliches Wohlbefinden, und unterstützt den Heilungsprozess. "Metabolic Balance®", von Dr. med Wolf Funfack und Dipl. Ing. Silvia Bürkle, ist ein ganzheitliches Ernährungskonzept, welches die miasmatische Homöopathie in genialer Weise unterstützt. Informationen unter meiner Adresse und www.metabolic-balance.de
Quelle: http://www.miasmatik.de/10712/home.html?*session*id*key*=*session*id*val*
Und dann noch dieses:
Zitat
DIE LEHRE VON DEN MIASMEN

Dieser Abschnitt stellt einen sehr theoretischen Bereich der Homöopathie dar, der aber zum Verständnis meiner Arbeit grundlegende Informationen enthält. Hahnemann beschrieb die Miasmen bereits in der von ihm erkannten Form, wobei er den Begriff für ein Grundübel, eine schädliche Grundprägung verwandte und auf die Belastung der Lebenskraft bezogen war. Inzwischen wird dieser Begriff von den verschiedenen Homöopathie-Schulen in immer wieder anderer Bedeutung verwandt, so dass es hier notwendig ist, ihn in der ursprünglich von Hahnemann gedachten Form zu beschreiben, auch die Gefahr eingehend, dass ich Sie damit im Moment strapaziere. Die Erkenntnis miasmatischer Zusammenhänge fällt auch vielen Homöopathen schwer. Vielfach wird sie auch als Irrlehre gesehen, was sicher mit dem schwierigen Zugang zur Materie liegen mag. Für mich waren diese Gedankengänge Hahnemanns mit die ersten, die ich nach erstem Beschäftigen mit Homöopathie ernsthaft verfolgte.

Der Begriff Miasma kommt aus dem Griechischen und wird mit „übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung oder sich angesteckt haben mit...“ übersetzt (lt. de.wikipedia.org). Hahnemann benutzte diesen Ausdruck klar auf die Lebenskraft bezogen. Als er die Behandlung mit dynamischen Arzneien begann, musste er feststellen, dass trotz anfangs scheinbarer Heilung, er den Körper oft nicht in eine dauerhafte Gesundheit versetzen konnten. Er nahm in diesen Fällen ein tiefer liegendes Grundübel an, das die Eigenschaft hat, sich in wiederkehrenden oder zunehmenden Symptomen zu zeigen. Die akuten Erscheinungen wurden zwar von der gewählten Arznei erfasst, nicht jedoch das Grundübel selbst. Von den schon damals bekannten Geschlechtskrankheiten – über deren Behandlung er selbst früher schon Abhandlungen schrieb – wusste man, dass sie eine dauerhafte Wirkung auf den Organismus haben und diese sich sogar bei den Nachkommen späterer Generationen zeigt, auch wenn diese selbst nicht in Kontakt mit dem eigentlichen Erreger kamen. Hieraus schloss er später, dass es Krankheiten sein müssen, die die Lebenskraft dauerhaft beeinflussen und verstimmen. Viele akute Krankheiten sind nur Ausdruck einer solch grundlegenden, chronischen Verstimmung. Wenn Hahnemann später Arzneien verordnete, dann suchte er solche, die die Kraft hatten, diese tief sitzende Verstimmung aufzulösen und die Harmonie der Lebenskraft wiederherzustellen. Er kannte bereits die Syphilis, erkannte schon die Gonorrhoe und fügte diesen beiden noch die Psora hinzu. Für diese drei verwandte er den Begriff "Miasmen". Später erkannte man, dass diese Miasmen sich ohne Erreger – das infektiöse Akutstadium überspringend – auch direkt von einer Lebenskraft eines Organismus auf die andere übertragen können. Auch geben Eltern das, was ihre eigene Lebenskraft trägt, an ihre Nachkommen weiter, wobei diese Grundmiasmen nochmals eine Veränderung erfahren können, indem sie miteinander verschmelzen und nun eine andere Charakteristik zeigen. Diese Verschmelzungen werden mit Tuberkulinie und Cancerinie bezeichnet und sind zudem komplizierter zu behandeln, als die einfachen Formen.
Bitte hier weiterlesen:
Quelle: http://www.homoeopathie-miasmatik.de/Miasmen.html

Sorry, ist jetzt ein bischen viel zu lesen...aber mir wird jetzt so manches klarer.

Aber wie die das an meinem Blut sehen können, ist mir noch fraglich...und auch, dass es ein Leben lang so bleiben soll.

LG
Vel
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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #33 am: Mittwoch, 15. August. 2007, 21:13:41 »

Ich nochmal,

Das Forum ist leider nur für die Betreuer, habe gerade nochmal bei Metabolic geguckt, da sind oben auch Links eingefügt, schaut euch das mal an, da steht auch in einem Bericht:

Der Plan gilt ein Leben lang!

Vel, sehr interessant, man lernt immer noch dazu.

So, jetzt wünsche ich allen eine gute Nacht, soviel Zeit habe ich noch nie vor dem PC verbracht.

Rhea
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creadoo
« Antworten #33 am: Mittwoch, 15. August. 2007, 21:13:41 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #34 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 08:27:49 »

Hallo Vel, aber nur bei der Tomate  Knuddeln und zwar zu deinem Besten. Krrrrrrrrrrrrr, wir wir diesen Satz lieben.

Sag mal Vel, welche Schlussfolgerung ziehst du aus den beiden unten geposteten Texten? Das ist mir noch nicht so ganz klar. Aber da ich weiss, dass du dir was bei gedacht hast, würde ich gerne wissen, WAS es ist.

Liebe Grüße
Inita
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creadoo
« Antworten #34 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 08:27:49 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #35 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 10:08:21 »

Okay Inita,

(guten Morgen zusammen...bin noch nicht so ganz wach, hatte Einschlafprobl.) *Kaffeeschlürf*

ich hatte fest mit dieser Frage gerechnet,...wollte euch aber auch ein wenig Denkarbeit überlassen. 

Also spekuliere ich mal in Richtung MB. (Ich habe nicht das Buch...vielleicht steht das da ja alles drin und ich mache mich hier zum Affen. Aber ich denke und analysiere nun mal zu gerne.) Mit den mir bekannten Fakten setzt sich nun Puzzelteil für Puzzelteil zusammen.
Also zuerst steht ja bei MB der Satz von Paracelsus: Eure Nahrung sei eure Medizin. Dem gegenüber stelle ich dann die Aussagen von Hahnemann (Begründer der Homöopathie). Dass eine(natürliche) toxische Substanz, die eine bestimmte Reaktion verursacht, bei einer Krankheit eingesetzt werden sollte, die gleiche Symptome aufweist (Hochpotenziert sollte sie eingesetzt werden, d.h. je höher die Verdünnung, umso höher die Wirksamkeit.).
Im zweiten Zitat wird auf die Miasmen (krank machende Kräfte) eingegangen. Alle, die es interessiert, sollten den Artikel weiterlesen, ich finde ihn sehr aufschlussreich geschrieben.

Zitat
Ohne Behandlung der Miasmen sehen wir, dass die Krankheitszustände im Laufe des Lebens immer problematischer und gefährlicher werden. Schließlich ist Lebenskraft Dynamik und Entwicklung, d.h. bei negativen Informationen entwickeln sich diese auch weiter und werden damit gefährlicher, was sich in der Art der Krankheiten zeigt. Hier liegt heutzutage auch der Vergleich zu einem Computer nahe, denn ein fehlerhaftes Programm, dass immer wieder zu Abstürzen des Systems führt, wird dieses mit der Zeit immer mehr schädigen und instabil machen. Die Abstürze könnte man mit Symptomen bezeichnen, die Fehler im Programm mit den Miasmen, alles angetrieben vom Strom - der Lebenskraft vergleichbar. Dies würde bei antimiasmatischer Behandlung bedeuten, dass bei Heilung der Miasmen keine Krankheitszeichen mehr am Körper feststellbar sind oder im Verborgenen arbeiten. Schon während der treffenden miasmatischen Behandlung zeigt sich eine zunehmende Stabilität und Gesundheit der Patienten.

Weitere Belastungen auf den bereits miasmatisch vorbelasteten Körper geschehen durch die heutigen Impfungen, die Umwelteinflüsse, starke psychische Belastung, schlechte, unausgewogene Ernährung, erhöhter Genussmittelkonsum und Umweltbelastungen (Schwermetalle, Lösungsmittel, Strahlung etc.). Dies kann dazu führen, dass sich die Verstimmung noch erhöht, und es muss das Ziel sein, solche Wirkungen aufzulösen.

Da ich nun in meinen Plan die Feststellung gemacht habe, dass ich Nahrungsmittel habe, die Stoffe enthalten, die in meinem Körper kritisch waren, lässt mich das schlussfolgern, da ich diese Stoffe nicht in Hochdosen einnehme, dass mein Körper lernen soll, mit diesen Stoffen fertig zu werden und wieder in eine metabolische(den Stoffwechsel betreffend) Balance zu finden. *uff* Dies erklärt mir auch, die zu Beginn festgestellte Symptomverschlimmerung.

Naja, das waren, so im Groben, meine Gedanken.
Hätte gerne euer Feedback. Dann können meine Gehirnzellen weiter auf Arbeit gehen. 

LG
 Vel
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creadoo
« Antworten #35 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 10:08:21 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #36 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 13:34:32 »

Hallo Vel,

ja so in etwa dachte ich, dass du denkst. Ist schon "verrückt", gell: Ein normaler Mediziner würde vielleicht schreien: nur keine Sprotten! Und du kriegst sie extra.

Was mich nun aber interessieren würde: wie wird man diese "miasmische" Belastung denn wieder "los"? Du meinst, MB hat da dann auch eine Wirkung?

Übrigens, seit gestern Abend weiss ich, woran man am Blutbild erkennt, ob jemand eine Insulinresistenz hat. Also, die Triclyceridwerte mussen bei oder unter 175mg/dl liegen. Liegen diese Werte bei über 240, dann hat man eine Insulinresistenz.

So, und ich guck in alten Blutbildern nach (das Blutbild meiner MB-Untersuchung kenne ich leider nicht). Ha, Werte von 270!!!! Und kein Schwein, kein Schwein hat dazu was gesagt! Auch nicht die HP, die dieses Bild in der Hand hatte. Das ist doch unglaublich. Nun muss es sogar noch so weit gehen, dass wir selber lernen, die Blutbilder zu lesen. Gibt´s von GU glaube ich auch ein kleines Büchlein zu. Wofür kriegen die Herrschaften eigentlich ihr Geld?!

Inita

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creadoo
« Antworten #36 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 13:34:32 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #37 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 16:34:16 »

Hi, jetzt mische ich auch mal mit.
Das ist ja eine spannende Diskussion. Zum Thema Plan hilft mir dieser Artikel weiter (und das Original-Buch, das ich immer mal wieder zu Hand nehme):

http://www.metabolic-balance.de/de/download.aspx?filename=comed02_2007.pdf

Zitat
Die individuell zusammengestellten
Ernährungspläne gelten ein
Leben lang.
Viele Patienten nutzen ihn auch später wieder
– z. B. für eine persönliche „Entschlackungskur“
und gehen von Zeit zu Zeit in die „strenge
Phase“. So gleichen sie z. B. feiertagsoder
urlaubsbedingte Ernährungssünden
schnell und nachhaltig wieder aus.
Damit dies gelingt, muss die Umstellung des
Stoffwechsels einmal richtig funktioniert haben,
dann toleriert der Körper auch Abweichungen,
die sich manchmal nicht vermeiden
lassen.
Und deshalb ist die persönliche Beratung
durch zertifizierte Betreuer von entscheidender
Bedeutung. Sie überwachen den optimalen
Verlauf des Programms.

Mir wurde erklärt, daß sich die Grundchemie (Zusammensetzung) des Körpers nicht ändert. Es ändert sich das Blutbild, da Ziel von MB ja ist, den Stoffwechsel wieder in Balance zu bringen, aber die individuelle Grundveranlagung bleibt gleich.
Wahrscheinlich wird aber die Software, die die Pläne erstellt ab und zu auf den neusten Stand gebracht. Das erklärt vielleicht warum Rhea's Plan abweicht. MB bleibt ja nicht stehen, sondern wird weiterentwickelt und neusten Erkenntnissen angepasst.
Wichtig ist auch, daß nicht nur ein Blutbild gemacht wird, sondern auch Stuhl- und Urinuntersuchungen und eine genaue Anamnese. Ich konnte auch angeben was ich nicht mag und was ich gerne mag. Ausserdem habe ich vor Beginn noch eine Darmsanierung gemacht, um den Körper vorzubereiten.
Was mich ein wenig erschreckt sind die unterschiedlichen Vorgehensweisen. Wo bleibt das Qualitätsmanagement von MB, wenn Blutabnahme und Beratung von der Sprechstundenhilfe gemacht wird (habe ich in einem Thread auch gelesen) und es keine gescheite Betreuung gibt.
Das Klientenportal von MB ist übrigens zur Zeit laut meiner HP in der Pilotphase für Betreuer. Ab 2008 gibt es den Start für Klienten.

LG Claudi
 
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LG Claudia


absolutes Höchstgewicht: 92,5 kg
Start MB 1.5.2007
niedrigstes Gewicht bisher Juli 07: 78,6 Kg
Wiedereinstieg: 19.6.08
Zwischenziele:
unter 85:
unter 80:
unter 75:
unter 70:
creadoo
« Antworten #37 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 16:34:16 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #38 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 16:48:01 »

Hallo Claudi! Also bei mir ist auch nur das Blut getestet worden. Ich habe weder Stuhl- noch Urinprobe abgeben müssen. Ist doch seltsam wie verschieden die Qualität der Beratung ist.
Ich pfeife auf die HP,da sie meiner Psyche allein den "schwarzen Peter " zuschiebt. So nach dem Motto,"wenns nicht klappt kann ich nichts dafür. Ist nur eine Kopfsache". Na klasse....hilft mir super weiter!

LG Birgit
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Kalorien sind kleine Tierchen,die nachts die Kleider enger nähen
creadoo
« Antworten #38 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 16:48:01 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #39 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 17:18:53 »

Danke Claudi für das Zitat. Ja, ich denke, MB entwickelt sich weiter. Siehe die drei Esslöffel Öl, die es damals bei mir noch nicht gab. Ganz im Gegenteil. Ich durfte Öl nur tröpfchenweise ....

Dennoch irritiert es mich, wenn Rhea "früher" drei Knäckebrote bekam und heute 6 BROTE. Also, da liegen doch Welten dazwischen und ich frage mich: Wie sähe mein Plan heute aus?

Ja, Bibi, eine Qualitätskontrolle gibt es bei keinem, der Seminare anbietet. Das ist überall so. Die bilden halt die Leute aus und die können dann machen, was sie wollen. Deine HP reagiert ganz "typisch". Wenn ihre Patienten abnehmen, dann ist sie eine "gute" HP, wenn nicht, dann fühlt sie sich schlecht und um das innerlich ins Lot zu kriegen, gibt sie dir die Schuld. Statt zu sagen: Haben Sie Geduld, lassen Sie uns weitermachen ... Sie kann das scheinbare "Misserfolgserlebnis" nicht aushalten .... Nur: Du bist nicht für die Psyche deiner HP zuständig. Wer´s hier also an der Psyche hat, ist mit Sicherheit sie.

Aah, ich mecker mal wieder ....
Inita
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« Antworten #39 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 17:18:53 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #40 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 18:35:11 »

So ihr Lieben da bin ich auch wieder.

Mein Tag war heute einfach nur super. Ich bin hochmotiviert und mir geht es einfach nur gut. Habe überhaupt keine Probleme heute und auch der Kreislauf bleibt stabil. Beim erstenmal waren die 14 Tage eine reine Höllenfahrt. Ich hatte überhaupt keinen Kreislauf und habe manchmal nur noch schwarze Punkte gesehen. Ich habe dann nach 1 Woche viel Brühe zwischendurch getrunken und danach wurde es besser. Diesmal ist es überhaupt nicht so.

Ich brauche locker nur 6 Std. Schlaf, ich bin fitt und was das tollste ist, ich kann mich im Büro auf Sachen viel besser konzentrieren. Also weiter so.

Habe gerade mit der HP telefoniert und sie meinte auch, ein neuer Plan ist nicht nötig. Aber es wäre auch nicht verkehrt nach 3 Jahren sich einen neuen machen zu lassen, wenn man wie ich das Gefühl hätte, der alte Plan ist ausgereizt. Außerdem meinte sie ich solle mich freuen, dass sich mein Stoffwechsel so gut umgestellt hat, dass ich wieder mehr Auswahl auf dem Plan hätte.  Kein Fleisch bedeutet hohe Harnwerte und die hatte ich. Außerdem sollen wir gar nicht auf die Kalorien achten, wichtig ist was wir essen und dass  wäre hochwertig.

Das einzige was mir jetzt doch Sorgen bereitet ist meine Schilddrüse, sie meinte ich brauchte dringend Tiroxin, denn die Werte seien eindeutig zu hoch. Ich mache jetzt erstmal 4 Wochen strenge Phase 2 und dann gehe ich zu meinem Hausarzt und lasse mir nochmal Blutabnehmen und dann die Schilddrüse richtig untersuchen mit CT.

Rhea
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creadoo
« Antworten #40 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 18:35:11 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #41 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 18:40:15 »

Hallo Schwestern,

Stuhl und Urin wurde bei mir ebenfalls ignoriert. Klar, die Preise variieren ja auch von Berater zu Berater.

Wer macht eigentlich die Pläne, die oder der HP oder gar das Labor oder zentral irgendwer bei mb oder die CIA, der Hessische Rundfunk oder ... Nixweiss

Wo kommen eigentliche Eure respektablen Fachwissen her? Das imponiert mir schon  bravo

Ganz liebe Grüße,
Samtpfote
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« Antworten #41 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 18:40:15 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #42 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 19:03:19 »

Samtpfote,

bei mir wurde auch nur Blut abgenommen sonst nichts und dass habe ich mir von einem Arzt abzapfen lassen und dann bekam ich den Umschlag mit fürs Labor, um ihn in den Briefkasten zu stecken. Mein Blut ging in ein Labor nach Wiesbaden.

Ich weiss das die Daten an die HP zurück gehen und die geben die Daten in den Computer ein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Pläne aus München kommen, denn damit kämen die doch gar nicht mehr nach. Langsam aber sicher spricht sich MB rum.

Informationen kommen aus dem Netz und bei mir schon aus 3jähr. Erfahrung. Außerdem lernt man auch von den anderen Mitstreitern eine ganze Menge. Jeder hat ja aus seiner Sicht was zu berichten.

Rhea
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« Antworten #42 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 19:03:19 »

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Re: Melde mich nach langer Zeit zurück
« Antworten #43 am: Donnerstag, 16. August. 2007, 19:38:02 »

Aaaaaaaaaaaaaah, wieder was zum Lachen, Samtpfote. Nein, die der Plan ist vom KGB, nicht vom Hessischen Rundfunk  .

Ich stell mir das so vor, dass die Werte  in ein Computerprogramm eingetippt werden und dann werden die Ergebnisse ausgespuckt. Das können die schon auch im Labor machen .... sonst wären ja Labore immer und andauernd "überfordert". Nein, das geht schon.

Die Ergebnisse von MB beruhen nur auf einer Blutabnahme, es hängt nicht vom Preis ab, ob noch Stuhl und Urin mitgestet werden.

Mein Wissen, Samtpfote? Naja, nachdem mein Fett