Guten Morgen,
ich mochte mich auch hier vorstellen, da ich sicherlich noch öfters auftauchen werde.
Aus abnahmetechnischen Gründen und weil es mir hier gefällt.

Ich habe gestern mit der Stufe I
Metabolic Balance® angefangen: Der 1. Entschlackungstag.
Habe alles gut überstanden, sogar besser als ich dachte. Riesenmenge Wasser in mich hinein gesüffelt und nur 1,5 kg Kartoffeln in 3 Etappen zelebriert

Für mich als Nicht-Trinker und Viel-Esser... bereits ein absolutes VOW!
Zu MB bin ich eher durch Zufall gestoßen: Zum einem wurde mir kürzlich in einem Krankenhaus, wo ich stationär war, von einer Schwester ein Visite-Kärtchen einer MB-Gruppe unter die Nase gehalten.. denn dort würden die Leute suuuper abnehmen. Damals hatte ich das alles noch nicht so ernst genommen. War eher bestrebt, nach der Krankenhaus- und Reha-Kost mich wieder auf Weight Watchers einzulassen. Das Programm kannte ich ja inn- und auswändig. Obwohl es die letzten Versuche nicht mehr so klappte...
Meine (noch) vorhandene Abnahme habe ich nämlich dem Michel-Montignac-Programm zu verdanken, das ich vor 3 Jahren begann und mit dem ich erfolgreich meinem Höchststand an Pfunden an den Kragen gegangen war. Damals basierte meine Ernährung a u c h auf die Vermeidung hochglykämischer Nahrungsmittel. Doch die getrennte Zufuhr der verschiedenen Nährstoffgruppen verleidete mir irgendwann diese Ernährungsform.
Als ich dann nach der Reha sehr gewillt ins Abnehmen einsteigen wollte, stieß ich in dem Abnahmeforum, in dem ich üblicherweise lese, auf eine Gruppe, die mit MB abnahm.
Ups - jetzt wollte ich das doch mal genauer nachlesen. Und ich war fasziniert.
a) echte Abnahme b) sehr gute Verfassung c) langfristig durchzuführen/halten
Ich wollte mehr wissen.. habe mich dann im web umgesehen.. ist zwar nicht so viel, was es an Langzeiterfahrungen gibt. Dennoch erscheint es mir sehr sinnvoll, dass ich mit d i e s e r Abnahme/Ernährung weitermache, weil ich mit meinem Stoffwechsel einige Probleme zu haben scheine.
Nicht zuletzt durch die OPs die ich dieses und letztes Jahr hatte und die meinem Körper jede Menge an Stoffen vermachte, die belastend sind. Die Jojo-Erfahrungen meines Lebens (ich bin 61 Jahre jung

) und seit der Kindheit mollig und am Zu-und Abnehmen) haben ein weiteres dazu getan, dass ich mit Freuden daran gehe, meinen Stoffwechsel zu "balancieren" -- wie auch immer:
Ich warte freudig auf die Kilos, die da purzeln werden, und auch die Verbesserung meines Allgemeinbefindens.
Ach ja - noch zum Persönlichen:
Ich bin in dritter Ehe glücklich verheiratet (binational) und arbeite als Förderschullehrerin.
Habe 2 Töchter aus erster Ehe, die schon außer Haus leben und studieren.
LG gentle
PD: Heute gibt es 1 kg Gemüse