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wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #15 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 06:40:33 »

Guten Morgen,

also - ich kann dir nur noch einmal schreiben - WIE LANGE WILLST DU NOCH WARTEN???????

Verlasse dieses Sch.... !!!! Der hat dich doch schon total in der Hand. Bitte mach es für die Kinder. Das hat niemand notwendig, dass er sich so demütigen läßt. Nimm alle Kraft zusammen und trenn dich schnellstens. Dann hast du wieder Kraft! Das macht Kraft weiterzumachen. Nur diese Situation hält kein Mensch aus. Bitte überleg nicht lange - tu es. Der ist nicht gut für euch.

Es gibt immer einen Weg. Die Möbel sind da sicher das kleinste Übel. Du wirst deinen Weg schon machen mit den Kids. Nur mit ihm sicher nicht!

Häkelmaus
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creadoo
« Antworten #15 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 06:40:33 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #16 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 09:21:30 »

Worauf wartest du noch???? ich hätte den am Genick gepackt und ihm das Gesicht in seine Ko..e getaucht, das sag ich dir.

Es ist deine Wohnung!!! Schmeiß ihm raus! Die Zeiten wo man von einem Mann abhängig war sind lange vorbei. Du hast Rechte und Ansprüche! Geh zum Sozialamt, ohne dass er es weiß und lass dich beraten. Du mußt dich nicht schämen!! Soll er doch seine Möbel mitnehmen. Lieber würde ich auf dem Boden essen und schlafen als mich so behandeln zu lassen.

So einen wie den findest du an jeder Straßenecke. Lass dich nicht länger mißhandeln und demütigen! Was er mit dir macht ist genauso schlimm als wenn er dich schlagen würde. Weiß eigentlich deine Mutter davon, oder spielst du der Umwelt vor alles ist in Ordnung. Nochmal, auch wenn ich mich wiederhole

Du hast nicht den geringsten Grund dich zu schämen !!!!

LG

Holzbastelmaus

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creadoo
« Antworten #16 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 09:21:30 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #17 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 10:18:44 »

Ich habe doch noch nicht mal Freunde nicht wircklich ich weiß grausig aber war
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creadoo
« Antworten #17 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 10:18:44 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #18 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 10:21:12 »

Nicht bös sein aber ich wär lieber mit mir und meinen Kindern allein als mit sowas zusammen...und mit dem im Schlepptau kannst du auch keine Freunde finden -wer gibt sich freiwillig mit DEM ab ausser er hat sein Niveau???

Also setz ihm die Koffer vor die Tür , Kette vor und lass ihn draussen...

lg
HexeP, sonst ja eher weich aber das...
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creadoo
« Antworten #18 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 10:21:12 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #19 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 10:29:03 »

Nicht bös sein aber ich wär lieber mit mir und meinen Kindern allein als mit sowas zusammen...und mit dem im Schlepptau kannst du auch keine Freunde finden -wer gibt sich freiwillig mit DEM ab ausser er hat sein Niveau???

Also setz ihm die Koffer vor die Tür , Kette vor und lass ihn draussen...

lg
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zustimm
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Lieber Gott, hilf Mir meine große Klappe zu halten, wenigstens so lange, bis Ich einigermaßen weiß wovon ich rede!!!!!!!!!!
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creadoo
« Antworten #19 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 10:29:03 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #20 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 21:11:52 »

Hallo,

schlimm finde ich immer, wenn die Kinder als Grund angeführt werden dass man bleibt  icon_frown
Kinder bekommen ALLES mit .... oder denkst Du die hören nicht wenn der Typ Nachts rumschreit und ihre Mutter beleidigt ??? Sorry, so naiv kann man doch nicht sein  icon_confused

Das Beste was den Kindern passieren kann ist, dass Du Dir diesen "Mann" (mir würden noch ander Bezeichnungen für den einfallen  Böse ) vom Hals schaffst!!!
Wenn Du eine Tochter hast, wird sie nämlich sonst von Dir lernen, wie man immer schön Duckmäuserisch ist und sich erniedrigen lässt. Wenn Sie Pech hat kommt sie später auch an so Einen und ihr passiert das Gleiche wie Dir. Willst Du dass??

Wenn Du einen Sohn hast, wird er lernen, dass sich eine Frau alles gefallen lässt (wie die Mutter) und es kann passieren, dass er später genau so wie er es von diesem Typ ja gelernt hat. Willst Du dass ??

Du sagst beide Male NEIN ?!  Na dann tu was dagegen !!!

Ich wünsch Dir viel Glück dabei, Dich aus dieser unguten, quälenden Beziehung zu lösen !!! Und ich wünsche Dir von Herzen, dass Du das auch schaffst!!!
Mensch, Du hast blos 1 Leben und das solltest Du nicht so vergeuden  action

Liebe Grüsse
Bea
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« Antworten #20 am: Freitag, 04. Juli. 2008, 21:11:52 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #21 am: Sonntag, 06. Juli. 2008, 06:11:53 »

Wer eine solche Beziehungssituation noch nicht erlebt hat, kann eigentlich gar nicht nachvollziehen was sich da abspielt. Jeder glaubt er/sie selbst würde dieser Sache direkt einen Riegel vorschieben und die meisten von uns täten es auch  - zumindest mal dann wenn sich gleich zu beginn ein Partner so verhält. Aber ganz oft entstehen solche Spiralen erst nach etlicher Zeit die man bereits zusammen ist und sie sind am Anfang gar nicht so heftig wie das, was jetzt hier geschildert wird. Da wird sich dann für Entgleisungen entschuldigt und man gelobt Besserung usw. aber die kommt nicht - die Abstände der Ausraster werden nur geringer und ihre Auswirkungen schlimmer. Ich tippe schwer darauf, dass es auch bei dir so gelaufen ist und kann gut nachvollziehen was in dir vorgeht bzw. vermuten. Ich war selbst lange Zeit in einer solchen Beziehung (bei mir waren glücklicherweise keine Kinder im Spiel) aber ansonsten kenne ich auch die verbalen Angriffe und die die körperlichen die dann irgendwann folgten (auch bei dir kam es ja schon zu ersten Übergriffen - wegschubbsen usw.)

Möchtest du detalliert wissen wie es sich anfühlt mit Rippenbrüchen eingewiesen zu werden oder mit Schnittverletzungen unter dem Auge weil man durch die Glastür flog? Möchtest du darüber reden wie sich Magenschläge anfühlen, so dass du Tage lang weder essen noch schlafen kannst und dich ständig nur übergibst? Wir können auch gern darüber reden wie es ist, wenn sich immer mehr Menschen angewidert anbwenden von dir weil du nur ein Häufchen *Nichts* bist und dich niemand ernst nehmen kann.  Wir können auch darüber reden wie sich deine Schuldgefühle anfühlen weil du dir von ihm einreden lässt dass der Streit ja zu verhindern war und nur durch deine Zickerei entstanden ist. Über die Gedanken, dass er ja eigentlich kein schlechter Kerl ist und du nur lang genug um ihm kämpfen musst dass er sich besser im Griff hat und seine Probleme bewältigen kann. Wir können darüber reden, dass er ja nichts dafür kann weil er eben nicht gelernt hat mit Problemen umzugehen und dass er eben nicht kommunizieren kann und sich dann seine Wut so äußert.. Alles kein Problem - aber es wird nichts!!!!!!!!! ändern. Es fühlt sich nicht gut an wenn dir ein Arzt im Krankenhaus sagt: Tun sie was - sonst werden wir ihnen einens Tages nicht mehr helfen können.

Du bist schon ziemlich weit unten, aber du hast auch eine Verantwortung für dich selbst und viel mehr noch für deine Kinder. Da spricht viel Hilflosigkeit aus deinen Worten, aber auch eine gehörige Portion Selbstmitleid. Mir ging es auch so und ich denke selbst wenn du Freunde hättest würde es nichts ändern. Sie würden mit diesem Penner nicht reden und nur dir zuraten zu gehen. Vielleicht würden sie dir Quartier anbieten und du würdest Ausrede um Ausrede haben warum du es nicht annimmst. Er würde am Rad drehen weil du ja nun durch deine Freunde nur aufgehetzt würdest usw. Auch da decken sich die Aussagen bei allen Betroffenen mit denen ich bislang über das Thema sprach. Bis sie, wie ich ja schon oben anmerkte - sich irgendwann zurückziehen. Sie können dir nicht helfen und wollen nicht mehr zuschauen müssen.

Du kannst auch warten bis er dich verlässt und weil du bis dahin nicht zu dir gefunden hast ist die Gefahr hoch dass du zur Wiederholungstäterin wirst und dir den nächsten Oberarsch an Land ziehst. Das nennt man Opferrolle und es ist leider keine Seltenheit. Auch der Hinweis weiter oben auf die Entwicklung deiner Kinder ist super wichtig. Mein Ex kam aus einer Familie wo der Vater so mit der Mutter umging - er hatte 7 Geschwister. Seine Mutter sagte immer nur zu den Söhnen, wenn wieder mal einer so tillte: "Junge das macht man nicht" - aber letztlich hatten sie genau das vorgelebt bekommen. Die Jungs haben die Partnerinnen alle geschlagen - bis auf den jüngsten Sohn. Der konnte nämlich seine Entwicklung weitgehend ohne Vater erleben weil dieser auszog bevor er wirklich was mitbekam. Die Schwester ließ sich von ihren Partner regelmässig verbimsen - sie kannte es ja nicht anders.. Soviel also zur Übernahme vom Vorgelebten.

Du hast die Wahl.. du kannst weiterhin Opfer sein und gleichzeitig zum Mittäter werden - denn du lässt ihn gewähren. Oder du änderst es. Rede mit deiner Mutter und sucht euch was anderes - zieht zusammen irgendwo ein... oder werft ihn raus. Und spielt Mutter nicht mit, weil sie das ganze verharmlost und nicht versteht - dann geh allein. Deine Mutter ist erwachsen - deine Kinder sind es nicht. Hilfestellung bekommst du in allen caritativen Einrichtungen. Du kannst auch erst mal beim Amt vorsprechen wie es mit Hartz aussieht wenn du gehst usw. Hol dir Infos.. die bekommst du überall - aber hör auf zu warten dass irgendwer deine heile Welt ins Lot rückt. DAS musst du ganz allein schaffen.

Wenn du darauf wartest dass er geht - ok - aber das kann dauern und rechne nicht damit dass er dich dann in Ruhe lässt. Du bist ein prima Spielball - das wird er weiterhin nutzen. Bei mir war auch nach der Trennung keine Ruhe und das obwohl er längst einen andere hatte. Irgendwann kam er nachts und trat die Tür ein. Wollte kontrollieren ob ich alleine war - er schlug wieder zu und diesmal schlug ich zurück. Nach über 5 Jahren beendete ich mein Martyrium mit seinem Schädelbasisbruch und ab da war Ruhe! Mich hat seitdem nie wieder ein Mann geschlagen, geschubbst oder beleidigt - seitdem strahle ich aus dass man DAS mit mir nicht machen kann und niemand würde denken dass ich mal in einer solchen Situation war. Aber ich hab damals auch für mich entschieden: Jetzt ist Schluss - und das kannst du auch

LG Nici
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« Antworten #21 am: Sonntag, 06. Juli. 2008, 06:11:53 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #22 am: Sonntag, 06. Juli. 2008, 14:03:17 »

Hallo Nici,

Dein Bericht ist schockierend und sehr ergreifend. Ich hab sowas nicht selber erlebt, aber schon bei anderen Frauen live mitgekriegt und ich kann 100%ig alles nachvollziehen und auch bestätigen was Du geschrieben hast. So war ich z.B. auch schon mal eine Freundin die Hilfe und Asyl angeboten hat, was natürlich beides nicht angenommen wurde! Lieber hat man den Kontakt zu mir abgebrochen, als sein Leben endlich zu ändern und sich nicht mehr schlagen zu lassen!

Du bringst alles auf den Punkt und drückst Dich erstaunlich klar aus. Wer das liest und das Ruder immer noch nicht rumreissen kann, dem ist nicht zu helfen.

Du hast wirkich meinen vollen Respekt dafür, dass Du es geschafft hast diese eingefahrenen Verhaltensmuster - die wir Frauen ja soooo gerne haben - zu ändern  icon_exclaim icon_exclaim icon_exclaim Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Dich jemals ein Kerl wieder so mies behandeln wird .... Du ziehst solche Typen jetzt nicht mehr an wie das sprichwörtliche Magnet, weil Du Dich geändert hast ;-)

Liebe Grüsse
Bea
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creadoo
« Antworten #22 am: Sonntag, 06. Juli. 2008, 14:03:17 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #23 am: Sonntag, 06. Juli. 2008, 18:28:16 »

Danke bea - aber ich glaub ich hab nur innerlich wirklich eine große Lust zu leben icon_neutral) Es gab einige Situationen in meinem leben wo ich es geschafft habe für mich selbst das Ruder rumzureißen - nicht immer - manche kann man nun einmal nicht beeinflussen..*seufz Aber letztlich hilft mir da schon auch meine Denkweise dass wir immer auch selbst die Wahl haben welchen Weg wir gehen und wie wir mit Situationen umgehen. (Die ist dann mit den Jahren durchaus auch erst gewachsen..*g)Heute hab ich ja nun auch viel Abstand zu dieser Beziehung und habe meinen Frieden mit all dem gemacht. Ich glaub das ist noch viel wichtiger als in der Opferrolle hängen zu bleiben und in Selbstmitleid zu ertrinken. Aber den kann man auch nur finden wenn man einmal raus ist aus der Nummer und deshalb rede ich auch offen über diese Sache und auch über andere die mir widerfahren sind..*g Ich denke es ist immer für Betroffene auch gut zu sehen dass man es schaffen kann sich zu lösen denn letztlich hatte ich damals selbst oft all die Ratschläge der Freunde im Kopf die ich innerlich beantwortete mit : Ihr habt ja alle keine Ahnung..*seufz
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creadoo
« Antworten #23 am: Sonntag, 06. Juli. 2008, 18:28:16 »

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Re: wie weit geht man eigentlich bis man selbst kaputt ist??
« Antworten #24 am: Montag, 07. Juli. 2008, 06:20:45 »

Hallo Nikita,

ich kann dir auch nur meinen Respekt hier ausdrücken. Auch ich habe diese Rolle GsD nie kennengelernt, aber eine meiner "besten Freundinnen" hat leider diese Rolle (noch immer!!!). Der Kontakt ist beiderseitig abgebrochen, von ihr, weil ihr Mann es so verlangte, von mir, weil es mich total hinunterzog.

Auch in diesem Fall ging alles auf den Sohn, den sie in die Ehe mitbrachte. Die gemeinsame Tochter ist das Nesthäkchen und der Sohn ......

Das macht mich immer traurig und wütend. Die beiden Erwachsenen haben auch ständig Probleme, die die anderen mitbekommen.

Also ein bisschen kann ich das hier alles nachvollziehen und ich wünsche
dieser Userin so, dass sie es schaffen möge, schon alleine für ihre Kinder und natürlich auch für sie selbst.

Häkelmaus

Nikita - dein Beitrag hat mich sehr bewegt.
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creadoo
« Antworten #24 am: Montag, 07. Juli. 2008, 06:20:45 »

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