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Probleme mit dem Pollen

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Probleme mit dem Pollen
« am: Samstag, 16. Februar. 2008, 08:33:56 »

Guten Morgen


hatte gestern Abend große Probleme mit den Pollen.Bin allergisch auf Bäume, Gräßer und Getreide. Meine Nase war so zu, dass ich keine
Luft mehr bekam und auch nicht mehr sprechen konnte.Ging zum HNO,Untersuchung umd Ultrachall
bekam Einlagen in die Nase und eine Spritze damit die Schleimhäute abschellen. Er meinte ich sollte mich im Herbst sensibilisieren lassen,
sonst bekäme ich Astma.
Hat von euch auch jemand Probleme und was macht ihr zum Vorbeugen ?

Eine geplagte Sybille
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creadoo
« am: Samstag, 16. Februar. 2008, 08:33:56 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #1 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 09:53:56 »

Hallo Sybille,

erstmal gute Besserung!

Ich leide auch unter Heuschnupfen, bei mir sind es die frühblühenden Bäume.
Hat leider dieses Jahr durch das Wetter zeitig angefangen und bei der Birke wird wieder mal eine besonders starke Pollenzeit erwartet.   icon_frown

Es fing bei mir mit stark juckenden roten Augen an und natürlich war auch die Nase zu. Ich war dann auch beim HNO-Arzt beim Test. Danach habe ich im selben Jahr im Herbst mit der Spritzenkur (Sensibilisierung) angefangen. Das ging über 3 Jahre. Der Heuschnupfen ist nicht weg, aber ich bin nicht mehr so stark und vor allem nicht mehr so lange krank. Außerdem bekomme ich Tabletten, damit kann ich dann in der Nacht gut schlafen.

Zur Vorbeugung kann ich Dir die Sensibilisierung empfehlen, Du musst nur bis zum Ende durchhalten.
Außerdem abends Haare waschen (Pollen ausspülen), Klamotten wechseln, Fenster zu lassen, Staubsauger mit Pollenfilter usw.

Viele Grüße von Silke
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creadoo
« Antworten #1 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 09:53:56 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #2 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 14:02:22 »

Hallo,
mein Sohn hat es sehr exterm.Er ist allergisch auf Gräser und Pollen und sogar Spitzwegerich.
Bei ihm wird nun eine Desensibilisierung (blödes Wort  ) gemacht. Das dauert in etwa 3 Jahre.Am Anfang kriegt man jede Woche eine Spritze inganz kleinen Dosen der Pollen. Die Dosis wird immer mehr erhöht,wenn man nicht mehr reagiert.Bis jetzt oti,toi,toi klappt es super und er reagiert lange nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Ist halt etwas Zeitaufwändig.Aber lohnen tut es sich auf alle Fälle.
Netty
creadoo
« Antworten #2 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 14:02:22 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #3 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 16:14:34 »

Du könntest es auch mal mit Homöopathie versuchen. Ich habe auch starken Heuschnupfen u.ä. auf Frühblüher, aber seit ich das Heuschnupfenmittel von DHU (Deutsche homöopathische Union) nehme, habe ich keinerlei Symptome mehr. Das sind Tabletten, die man im Mund auflösen muss, und sie kosten auch nicht mehr als "Chemie"-Tabletten (die hatten bei mir nach einer Saison eh nicht mehr gewirkt, drum bin ich umgestiegen).
Natürlich muss man bei Homöopathie bestimmte Dinge beachten, damit die Wirkung sich richtig entfalten kann (nicht rauchen, kein Alkohol, kein Menthol usw...).

LG
Sandra
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creadoo
« Antworten #3 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 16:14:34 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #4 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 18:51:42 »

Hallo Ellibys,

bei mir wurde vor 21 Jahren eine schwere Hausstaubmilbenallergie festgestellt, außerdem bin ich allergisch gegen Hunde, Katzen und Federn. Ich war immer nur am Niesen und hatte so leichte asthmatische Anflüge, habe mich dann auch gegen Haustaubmilbenkot desensibiliseren lassen, nur geholfen hats leider nix. Ich sollte dafür dann auch noch meine Katze weggeben, weil die ja ach so viel Staub aufwirbeln und das wollte ich nun gar nicht. Durch einen großen Zufall bin ich bei einem Internisten gelandet, der auch klassisch homöopathisch behandelt und das war mein großes Glück. Vor der Behandlung mußte ich ein Buch über Homöopathie lesen, damit ich überhaupt weiß, was das ist und ob ich das will und dann habe ich die Behandlung angefangen und vier Wochen nach Beginn der Behandlung hörte plötzlich das Niesen auf und ich bin seither fast durchgehend beschwerdefrei. Daher kann ich Dir nur raten, es auch mit der klassischen Homöopathie zu versuchen, zumal die Behandlung seit letztem Jahr auch von vielen Krankenkassen übernommen wird.

Du kannst aber auch 'nur' die akuten Beschwerden behandeln, so wie angliru geschrieben hat, allerdings werden damit dann auch nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache (bei mir war es einfach nur Dauerstreß, der das Immunsystem so sehr geschwächt hat, dass der Körper mit den allergischen Beschwerden reagiert hat).

Es gibt auch die Möglichkeit, sich Blut abnehmen zu lassen, dann kommt da irgendwas dazugemischt, ich weiß nicht, ob es was Pflanzliches ist oder ein homöopathischer Wirkstoff, und das bekommt man dann in die Pobacke gespritzt, so ca. zehn Mal. So hat meine Mutter einige Jahre sehr gut das Frühjahr überstanden, denn sie hatte immer ganz schlimmen Heuschnupfen.

Du siehst, man kann so einiges tun, aber man muß sich damit ein wenig beschäftigen, um die passende Methode für sich herauszufinden. Es gibt natürlich auch ganz einfach Antihistaminika, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie mit der Zeit immer weniger wirken, ich mußte z. B. nach einiger Zeit schon Donnerstag früh die erste Tablette nehmen, damit ich dann Samstag abend wirklich nicht mehr niesen mußte, also das ist mit Sicherheit nur eine Notlösung und auch nur, solange die Tabletten auch noch schnell wirken.

Viele Grüße

Baila
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creadoo
« Antworten #4 am: Samstag, 16. Februar. 2008, 18:51:42 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #5 am: Freitag, 22. Februar. 2008, 14:17:11 »

Danke schon mal für eure Vorschläge, weiss moch nicht genau was ich in Angriff nehme.
Habe schon ein paar sclaflose Nächte hinter mir, weil ich nun auch Atmungsprobleme habe.
So schlimm wie dieses Jahr wars noch nie, hoffe dass das Frühjahr bald vorrüber ist.

LG Sybille
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creadoo
« Antworten #5 am: Freitag, 22. Februar. 2008, 14:17:11 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #6 am: Samstag, 23. Februar. 2008, 18:06:14 »

Seit einigen Jahren litt ich an Heuschnupfen. Jeden Morgen waren folgende Symtome zu meinem Leidwesen pünktlich zur Stelle: die Nase triefte, die Augen tränten und waren Rot, die Ohren krabbelten
und das Schlimmste war das unerträgliche Kribbeln und Kratzen im Gaumen und Halsbereich. Vom Arzt
bekam ich Kapseln, die für einen Tag wirkten. Als im Juli das Aloe Vera Gel auf den Markt kam, bestellte
ich mir gleich ein Sixpack. Es wurde soviel Positives über Aloe Vera Gel berichtet, dass es meine Neugier weckte. Es ist kaum zu glauben, ich kann es selbst nicht fassen, aber nach 4 Tagen Einnahme von dem Gel war mein Heuschnupfen spurlos verschwunden. Ich freue mich riesig, dass ich dieses Leiden endlich los bin und habe auch schon anderen Menschen mit Aloe Vera Gel helfen können.
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creadoo
« Antworten #6 am: Samstag, 23. Februar. 2008, 18:06:14 »

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Re: Probleme mit dem Pollen
« Antworten #7 am: Samstag, 22. März. 2008, 19:51:27 »

Keine Sensibilisierung!!! Das verschiebt nur die Symptome!
Geh zum Heilpraktiker und lass dir ne Behandlung machen mit Allergo-Injektopas! Kriegste erst damit ca. 6 Spritzen, danach wird dir im Abstand von 1-2 Wochen ein bißchen Blut abgenommen, mit dem Injektopas gemischt und zurück gespritzt in den Po. Nach der 1. Behandlungsfolge hast du deine Allergie zu 80-100 % los, sollte noch ein bißchen übrig sein, macht man die Behandlung nach einem halben Jahr nochmal. Auch gut fürs gesamte Immunsystem! Ich mache die Behandlung mit meinen Patienten seit Jahren, auch mit meinen eigenen Töchtern, die Kreuzallergien haben (Pollen plus Weizen), und bei beiden war es nach der ersten Behandlung ganz weg!
creadoo
« Antworten #7 am: Samstag, 22. März. 2008, 19:51:27 »

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