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Allnächtliches Frieren - was stimmt hier nicht?

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Allnächtliches Frieren - was stimmt hier nicht?
« am: Sonntag, 03. Dezember. 2006, 11:42:48 »

Und zwar schon mindestens viermal hintereinander! Nur die letzte Nacht war normal; allerdings mit Hilfe erheblicher "Gegenmaßnahmen": Fenster zu, Heizung auf 2 und mit der dicksten Wolldecke zugedeckt!
Es ist kein normales Frieren; auch nicht wie bei Fieberanstieg.
(Normalerweise schwitze ich nachts ziemlich schnell).
Was soll das noch werden? Ist es vielleicht eine "Vorahnung" der bevorstehenden Operation (ich neige zwar nicht gerade zum Shivering, aber wenn es auftritt, dann sehr heftig; siehe meinen letzten Beitrag im Thema "Wie komme ich am besten..." im Forum "Kurswechsel")?
Dort habe ich auch den Satz gebraucht: "Vielleicht kann mir jemand ein bißchen "imaginäre Wärme" rüberschicken."
Wie ich in dem genannten Beitrag geschrieben habe, ist die OP nicht gerade "von Pappe." Die letzten beiden Male war es sehr schlimm; trotz guter Vorsorge in diesem September und großer Hitze im Juli 2003 - und damals war es eine klitzekleine Sache gegen das, was mir jetzt bevorsteht!
Nächste Woche soll es ja sehr kalt werden. Wenn die Kälte zu früh kommt, dann "gute Nacht."


Frank
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creadoo
« am: Sonntag, 03. Dezember. 2006, 11:42:48 »

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Re: Allnächtliches Frieren - was stimmt hier nicht?
« Antworten #1 am: Sonntag, 03. Dezember. 2006, 22:31:55 »

Hallo Frank,

diese Art zu frieren kenne ich auch, sie kommt irgendwie tief aus mir. Besonders wenn mich irgendwas Belastet. Ich mache mir dann immer eine Wärmflaschen, nehme sie mit ins Bett und halte sie wie einen Teddybären im Arm.

Das hört sich zwar komisch an aber es hilft.

Gruß Oxygena
creadoo
« Antworten #1 am: Sonntag, 03. Dezember. 2006, 22:31:55 »

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Re: Allnächtliches Frieren - was stimmt hier nicht?
« Antworten #2 am: Montag, 04. Dezember. 2006, 16:08:35 »

Hallo Frank,

bei diesem Frieren hilft Wärme von innen (Tee, heiße Milch oder auch ein heißer Apfelwein), ein paar dicke Socken und ein Heizkissen. Ich denke schon, dass es psychisch bedingt ist. Ich habe einmal bei einer OP (es war örtliche Betäubung) vor Kälte so gezittert, dass ich es nicht mehr unter Kontrolle hatte - das waren die Nerven. Die spielen nicht immer so mit, wie wir es wollen. Im Kopf spielt sich da im Unterbewußtsein soviel ab, da kannst du nur versuchen, es mit  Ruhe, vielleicht Meditation, Entspannung (auch ein heißes gemütliches Bad gehört dazu), einem spannenden Buch) unter Kontrolle zu bekommen.

Ich wünsche dir alles Gute

Marion
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creadoo
« Antworten #2 am: Montag, 04. Dezember. 2006, 16:08:35 »

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Re: Allnächtliches Frieren - was stimmt hier nicht?
« Antworten #3 am: Mittwoch, 06. Dezember. 2006, 13:11:39 »

@oxygena:
"diese Art zu frieren kenne ich auch"
Es ist, als wäre meine Körpertemperatur stark abgesunken, wie nach einer größeren Operation (brrrrr)
"Das hört sich zwar komisch an aber es hilft."
Bitteschön! Ich gehöre zu den letzten, die sich daran stören oder gar darüber lästern würden:
Wenn mir jemand - als es so heiß war und selbst ich im dünnsten Hemd schwitzte - im Pelzmantel begegmet wäre, hätte ich wahrscheinlich gefragt: "Ist Ihnen/dir warm genug?"
Als mir einmal eine "kalte Angelegenheit" bevorstand (entspannen), stellte ich mir vor, ein Mammut zu sein. Auch das ist natürlich Blödsinn, aber es half sehr gut.
Kürzlich wärmte ich mir die eiskalten Hände an einer heißen Tasse. Eine Schwester, die das sah, lachte sich "scheckig." Aber das war kein schadenfrohes Lachen; dafür ist sie viiiel zu nett.
@artymes:
"Ich habe einmal bei einer OP (es war örtliche Betäubung)..."
Dann müssen es wirklich die Nerven gewesen sein: Auch bei mir ist das Lösen einer größeren Anspannung mit Frieren verbunden (bis hin zum Schüttelfrost).
Thema "dicke Socken": Wegen meiner Behinderung habe ich in den Beinen sowieso kein Gefühl. Wenn ich Wollsocken anziehen würde, würden meine Füße noch mehr schwitzen; und daß man dann friert, ist nur zu klar.

Frank
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creadoo
« Antworten #3 am: Mittwoch, 06. Dezember. 2006, 13:11:39 »

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