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Krank - und was tue ich jetzt? Steinbock, Wassermann, Fische

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  • antares
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Krank - und was tue ich jetzt? Steinbock, Wassermann, Fische
« am: Samstag, 08. November. 2003, 08:08:00 »

Mond im Steinbock

Beim Steinbock gibt es leider keine – Einladungen – warum Knie, Haut und Knochengerüst wehtun. Dennoch möchte ich Euch diesen Beitrag nicht vorenthalten.

Die Kraft der Steinbocktage beeinflusst das Knochengerüst, besonders die Knie, sowie unser »Tor zur Welt«, die Haut.
Was Ihr in den zwei bis drei Steinbocktagen für die Knie, für die Haut und das Knochengerüst tun, wirkt doppelt wohltuend, vorbeugend und heilend. Mit Ausnahme von Eingriffen und Operationen in diesem Bereich.
Alles, was Knochengerüst, Knie und Haut in den Steinbocktagen stärker belastet, wirkt schädlicher als an anderen Tagen.
Wenn Ihr den Termin von Eingriffen und Operationen an Knochen (besonders an den Knien) und Haut selbst bestimmen könnt, meidet die Steinbocktage und die Zeit vom 21. Dezember bis 20. Januar und wählt für den Eingriff die Zeit des abnehmenden Mondes.

Was an Steinbock in der Luft liegt: Die Tagesqualität ist erdig-kühl, die Farbe ist Grün, die Energie dieser Tage lädt zu beharrlicher, ernsthafter Arbeit bei klarem Kopf ein. Selbst an sehr warmen Sommertagen wird die Hitze oftmals nicht unangenehm empfunden und im Schatten kühlt man schneller ab.
Starke Belastungen des Knochengerüsts allgemein und der Knie im Besonderen können sich in den Steinbocktagen besonders spürbar auswirken. Bei jeder Bewegung sind die Knie stark gefordert. Wer etwa heute viele Treppen steigen muss, wird sicherlich den Abend herbeisehnen. Ähnlich wie an Schütze solltet Ihr untrainiert oder als Anfänger keine größeren Bergtouren oder dergleichen unternehmen. Besonders Sportler mit einem angegriffenen Meniskus sollten heute keinesfalls übertreiben. Knieumschlage oder Einreibungen zur Vorbeugung oder Heilung wirken sich dagegen in diesen zwei oder drei Tagen besonders günstig aus. Auch für alle anderen Knochen und Gelenke kann man jetzt etwas Gutes tun — etwa durch sanfte Dehnungsübungen, die bei keiner täglichen Gymnastik fehlen sollten.
Ein Aderlass am 23. Tag nach Neumond  wirkt sich besonders günstig auf das Knochengerüst aus und eignet sich als begleitende  therapeutische Maßname bei jeder Form von Knochen- und Gelenkserkrankungen  wie Rheuma, Multiple Sklerose, Arthrose etc.
Die Steinbocktage sind zudem für jede Form der Hautpflege und zur gezielten Therapie von Hautkrankheiten geeignet. Zahlreiche innere Störungen und Ungleichgewichte spiegeln sich zuerst am Zustand der Haut.

Wirbelsäulenbeschwerden

Was könnt Ihr tun:  Probleme mit der Wirbelsäule — vom Kopfansatz bis zum Fußgewölbe — haben heute fast 90 Prozent aller Schulkinder. Warum das so ist? Fragen Sie auch die Macher unseres Schulsystems, die die Kinder während der wichtigsten Jahre körperlicher Entwicklung über unmenschlich lange Zeiträume in Folterinstrumente (sprich: ungesunde Stühle und Tische) zwängen — solange, bis sich die Wirbelsäule an Schiefstellungen und Verbiegungen gewöhnt hat. Vielleicht, weil die Folgeschäden erst später deutlich fühlbar werden, kann sich die Schule beruhigt die Hände waschen und sich vor der Verantwortung drücken.

Grüssli von Christa
   
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creadoo
« am: Samstag, 08. November. 2003, 08:08:00 »

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Krank - und was tue ich jetzt? Steinbock, Wassermann, Fische
« Antworten #1 am: Samstag, 08. November. 2003, 08:11:00 »

Mond im Wassermann

Krampfadern

Die geistige Einladung für Krampfadern: »Wo ich gerade stehe, fühle ich mich gar nicht wohl. — Mir ist das alles eigentlich zuviel, aber ich habe nicht den Mut, mich zu bewegen und die Situation zu verändern.«
Die Schmerzen des Stehenbleibens in einer abschnürenden, festgefahrenen Situation fühlen sich oft geringfügiger an als die Angst, sich in Bewegung zu versetzen und die Situation grundlegend zu ändern. Sehr oft ist die krankmachende Situation zudem noch eine gesellschaftlich anerkannte, »normale« Situation, die viele Menschen im Umkreis zu ertragen lernten. Wie gewinnt man den Mut, den Schritt in die Freiheit zu tun, wider alle guten Ratschläge von außen? Nur durch die Einsicht, dass Ihr euer eigenes Leben leben müsst, dass es niemand auf der Welt wert ist, sich selbst in einen hörigen Sklaven zu verwandeln. Helfen und Dienen dagegen ist etwas anderes — Dienen ist unser aller Lebensinhalt, ob uns das bewusst ist oder nicht. Es liegt aber in Eurer freien Entscheidung, wem Ihr dient.

Was könnt Ihr tun:  Krampfadern sind ein Zeichen mangelnder Kreislauftätigkeit, meist begleitet von Verstopfung. Langes Stehen, einseitige körperliche Anstrengung und schwaches Bindegewebe kommen oftmals als Mitauslöser in Frage. Ein verschobener 5. Lendenwirbel kann Durchblutungsstörungen, kalte Füße, schwache Sprunggelenke und Wadenkrämpfe bewirken.
Der Termin von Krampfaderoperationen sollte stets im abnehmenden Mond liegen. Meidet Steinbock, Wassermann und Fische, auf jeden Fall jedoch Wassermann! Wer sich bei Wassermann im zunehmenden Mond Krampfadern operieren lässt, bleibt am besten gleich im Bett und schaut zu, wie sie nachwachsen. Bei günstiger Terminwahl kommen sie nicht mehr nach, auch die Narbenbildung ist sehr gering. Unterstützende Salben immer Richtung Knie verstreichen und vorsichtig einmassieren. Einreibungen bei zunehmendem Mond sind wirksamer, weil die Haut die Salbe besser aufnimmt.
Bei Venenentzündung keine Schröpfköpfe setzen, weil die Gefahr eines Gefäßverschlusses (Embolie) besteht! Ihr habt es sicherlich schon tausendmal gehört und gelesen Bewegung zählt zu den wirksamsten Vorbeugemaßnahmen gegen Krampfadern.

Wadenkrämpfe

Was könnt Ihr tun: Häufige Ursache nächtlicher Wadenkrämpfe ist Magnesiummangel, der mit entsprechender Ernährung oder Magnesiumtabletten behoben werden kann. Als Erste Hilfe wirkt manchmal das Ausstemmen der Fersen und nach oben Biegen der Zehen. Bärlapp wirkt generell entkrampfend. Schwangeren Frauen mit häufigen nächtlichen Wadenkrämpfen kann er, am Fußende in ein Kissen eingenäht, gute Dienste leisten (geschützte Pflanze! Bitte aus der Apotheke besorgen). Manchmal sind auch blockierte Zehen und Mittelfußknochen im Spiel: Ein Chiropraktiker kann hier Abhilfe schaffen.

Grüssli von Christa
   
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creadoo
« Antworten #1 am: Samstag, 08. November. 2003, 08:11:00 »

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Krank - und was tue ich jetzt? Steinbock, Wassermann, Fische
« Antworten #2 am: Samstag, 08. November. 2003, 08:14:00 »

Der Mond in den Fischen

Hühneraugen/Hautverhärtungen

Die geistige Einladung für Hühneraugen: »Eher lege ich mir ein dickes Fell zu, als dass ich an meinen Überzeugungen rütteln lasse. — Warum ich so an diesen schmerzhaften Erfahrungen festhalte? Nun, ich bin nicht nachtragend, aber...( es folgen tausend Gründe).«
Kein Mensch ist frei von Zorn, Schmerz oder Trauer, frei von nachtragenden Gedanken, wenn ihm Leid oder Unrecht widerfährt. Nur: Wie gehe ich damit um? Sammle und häufe ich negative Erfahrungen, bis sie mich erdrücken, bis ich die Gegenwart, und sei sie noch so erfreulich, durch eine schwarze Brille wahrnehme? Oder nehme ich sie als das, was sie sind: Erfahrungen, die mir etwas über mich zeigen, die mich lernen und wachsen lassen, und von denen ich mich ohne Reue und Rachegefühle wieder verabschiede, um mich dem neuen Tag zu öffnen? Wir haben die Wahl.

Was könnt Ihr tun: Hühneraugen sind manchmal ein Zeichen von Störzonen oder einem Herd an den Zähnen. Wer sich mit den Fußreflexzonen auskennt, kann an der Lage horniger Verhärtungen an Fußsohle oder Zehen ablesen, welcher Körperteil, welches Organ besonders belastet ist.
Legt Hühneraugenpflaster bei abnehmendem Mond im Zeichen Wassermann auf und nehmt sie nach den darauf folgenden Fische - Tagen ab (nach etwa 4 bis 5 Tagen). Um Fußbeschwerden und Hühneraugen vorzubeugen solltet Ihr neue Schuhe niemals bei Steinbock oder Wassermann zum ersten Mal tragen.

Dornwarzen

Die geistige Einladung für Dornwarzen: »Alles ist so festgefahren! Wohin ich mich auch wende, es sind keine Alternativen in Sicht, die mir eine bessere Zukunft versprechen.«
Nicht zu wissen, welchen Weg man einschlagen soll, ist fast immer ein Zeichen dafür, dass man bestimmte Erfahrungen und Lehren der Vergangenheit nicht verdaut hat. So gesehen lautet die Frage tief drinnen nicht: »Wohin soll ich gehen?«, sondern: »Welche Fluchtmöglichkeiten stehen mir offen? Welcher Weg erlaubt es mir, weiterzuschlafen?« Wenn ich nicht mehr vor mir selbst davonlaufe und meiner Wirklichkeit direkt ins Auge schaue, gelassen annehme, was ich sehe, dann tut sich eine Alternative für die Zukunft meist von selbst auf, ohne jedes Grübeln und Abwägen.

Was Sie tun können: Mit Knoblauch und bei abnehmendem Mond lassen sich die besonders schmerzhaften Warzen an den Fußsohlen gut entfernen. Schneidet dazu abends in ein Pflaster ein Loch und heftet es auf die Warze, so dass sie frei bleibt. Halbiert eine frische Knoblauchzehe, fixiert sie mit einem weiteren Pflaster auf der Warze und tragt es die ganze Nacht. Morgens, wenn möglich erst nach dem Duschen, entfernen, abends mit einer frischen Knoblauchzehe wiederholen und bei Neumond aufhören. Nach und nach färbt sich die Warze dunkel und kann schließlich ganz einfach herausgehoben werden.
Damit ist der Kreislauf der Mondrhythmeneinflüsse beendet. Wer ihm im Körper nachspürt und allmählich — auch ohne Kalender — bei sich selbst wahrnimmt, muss nicht mehr ständig auf der Hut sein. Im Laufe eines Monats kann man dem Körper gezielt — vom Kopf bis zu den Zehen — geben, was er braucht, und auf die jeweils beeinflussten Körperregionen besonders achten. Eine leichte Übung, in Harmonie mit dem Mondrhythmus: Widder — den Kopf nicht so belasten. Stier — an kühlen Tagen besser mit Schal ausgehen und keinen Weisheitszahn operieren lassen, und so fort, bis Fische — der beste Termin für Fußbäder und Fußreflexzonenmassagen.


Ein Wort noch zur Umsetzung der Mondrhythmenlehre in Euren Alltag: Immer wieder einmal begegnen wir Menschen, die Angst zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Die sich deshalb nach der Lektüre dieses Buches womöglich an Löwe nicht mehr vor das Haus trauen, aus Angst, sie könnten jetzt Herz und Kreislauf zu stark belasten. Die sich sagen: »Schon wieder etwas, wonach ich mich richten muss, damit ich über die Runden komme! « Wer so denkt, hat mich nicht verstanden. Sicherlich kann ich niemanden daran hindern, mit diesem Wissen in solch fanatischer Weise umzugehen. Das ist jedoch kein Grund, es nicht zu veröffentlichen, wie mir manchmal nahe gelegt worden ist. Niemand käme auf die Idee, Salz zu verbieten, weil es in Mengen aufgenommen einen Menschen töten kann. Niemand verbietet Brotmesser, weil man sie auch für andere, weniger harmlose Zwecke verwenden kann.
Ich vertraue auf Euren Mut zur Selbstverantwortung und Eurer Fähigkeit, diese Seiten so umzusetzen, dass es zu dem wird, was es sein kann: zu einer Hilfe für das Gesundsein aus eigener Kraft.

Ich wünsche Euch dazu viel Spaß und Erfolg.

Grüssli von Christa
   
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creadoo
« Antworten #2 am: Samstag, 08. November. 2003, 08:14:00 »

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