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FISKARS ShapeCutter- Teil 1 Design: Bille
Innerhalb kürzester Zeit können z. B. Passepartout – Karten oder Verzierungen für Scrapbooking angefertigt werden. Die Hand und das Gelenk werden geschont ...
Shape = Form; Cutter = Zuschneider
So ist es wörtlich übersetzt. Die Bedeutung des Sinns würde dem entsprechen, da innerhalb kürzester Zeit Formen zugeschnitten werden können.
Material:
- ShapeCutter (Hersteller FISKARS)
- ShapeTemplate (Formschablone)
Es gibt z. Zt. 38 - davon 6 „ShapeTemplate & Scoring Guide“ Sets (= Formschablonen & Prägevorlagen)
- Schneidmesser (bewegliche Spitze)
- Schneidunterlage z.B. von der Coluzzle-Technik (Das schont die Messer und spart dadurch Geld!)
- Tonkarton / -papier und/oder Fotos
Einsetzen des Messers:
Den orangefarbenen Knopf abdrehen – das Messer in die runde Öffnung gleiten lassen – den Knopf wieder aufsetzen:
Es gibt zwei Möglichkeiten, den ShapeCutter zu nutzen: freihändig oder mit Hilfe einer Schablone!
So geht’s:
freihändig:
Der orangefarbene Knopf wird nur so weit eingedreht, dass die Spirale gerade eben nicht mehr zu sehen ist. Dadurch bekommt das Messer „Spielraum“ und drückt nicht zu stark in die Schneidunterlage. Der ShapeCutter kann mit der ganzen Hand genutzt werden – das entlastet bei der Arbeit! Papier festhalten und beliebig schneiden:
Mit Schablone:
Den orangefarbenen Knopf so weit eindrehen, bis der untere Rand der oberen Markierung gerade nicht mehr zu sehen ist. ShapeCutter mit der ganzen Hand „führen“ – das entlastet bei der Arbeit! Papier sowie Schablone gut festhalten, damit nichts verrutscht!
Das Tonpapier auf die Coluzzle-Schneidmatte geben, die ShapeTemplate (Formschablone) so darauf legen, dass der Schriftzug „FISKARS“ zu lesen ist.
Den ShapeCutter ansetzen: Wichtig ist, dass das Messer bereits in „Schneidrichtung“ zeigt. Die Arbeit wird erleichtert, wenn der blaue Kreis (auf dem der Handballen liegt) während des Schneidvorgangs immer mit in Schneidrichtung gedreht wird.
Das Schablonenmotiv einmal mit dem ShapeCutter umranden – so ist in nicht einmal fünf Sekunden die Grundlage für eine wunderschöne Passepartout-Karte geschaffen:
Empfehlung: Wenn mit der Arbeit mit dem ShapeCutter begonnen wird, erst einmal normales Schreibpapier benutzen, damit sich ein „Gefühl“ für die Anwendung entwickelt.
Tipp: Die ausgeschnittenen Einzelteile nicht wegschmeißen, sie können noch als Mobile weiterverarbeitet oder für die Kartengestaltung genutzt werden.
Auch die Ränder der Schablonen dienen als Schneidvorlage.
empfohlene "Haltung":
Hier sind noch einmal die Einstellungen des Knopfes farbig markiert:
lila: Einstellung für das freihändige Arbeiten
blau: Einstellung für die Nutzung einer Schablone
Weiter geht es
in Teil 2 mit FISKARS ShapeTemplate und Scoring Guide Set „Umschläge“
in Teil 3 mit FISKARS ShapeTemplate und Scoring Guide Set „Schachteln“
in Teil 4 mit Ideen und Anregungen für die Arbeit mit dem ShapeCutter
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