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Perlenschlingen Design: Susann0
Hin und her, drunter und drüber...
| Material:
für das Armband:
- Perlenauswahl (hier: verschiedene Rocailleperlen)
- farblich passender Faden
- Nadel
zusätzliche Hilfsmittel:
- Stecknadeln
- Styropor- / Korkplatte
So geht's:
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Zunächst eine Perlenauswahl treffen und die betreffenden Perlen zurechtstellen.
Tipp: Bei der Perlenauswahl gilt: einheitliche Farbgebung
verbindet; unterschiedliche Form, Größe und Transparenz bringen Dynamik.
Im Beispiel wurden elf verschiedene Blautöne verwendet, einige durchsichtig,
einige mit Silbereinzug und einige undurchsichtig. Stärkere Größenunterschiede
bringen noch mehr Dynamik.
Ab wann aus Dynamik Unruhe wird, ist Geschmacksache.
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Dann die Perlen aufreihen und zu einem groben Rahmen in ungefähr der
gewünschten Größe schließen.
Innen weitere Verbindungen aus Perlensträngen schaffen.
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Weitere Perlenstränge in den Perlenrahmen weben, von Zeit zu Zeit befestigen.
Tipp: Auf dem Foto sind die inneren Stränge z.T. mehrfarbig. Im
Laufe der Arbeit hat sich herausgestellt, dass das nicht nur nicht notwendig
ist, sondern dass einfarbige Stränge sogar besser aussehen.
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So immer weiter weben: lange Stränge, kurze Stränge, längs, quer, drunter,
drüber.
Tipp: Wenn das Gewebe enger wird, ist es meist leichter, die Perlenstränge
abschnittsweise aufzureihen und einzuweben.
Auf dem Foto werden gerade etwa ein halbes Dutzend weiße Perlen
an einen weißen Teilstrang angefügt.
Darauf achten, dass das ganze Stück in etwa gleich dicht gewoben wird.
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Jetzt noch einen beliebigen Verschluss anbringen, z.B. eine Perlenschlinge
und einen farblich passenden Knopf.
Für den Verschluss wurde keine Anleitung geschrieben, weil das Vorbild
auf dem Foto nicht als Armband gefertigt worden ist.
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Hinweise:
*Wenn das Gewebe sorgfältig verwoben ist, bleibt es recht gut in Form.
*Für das Vorbild wurde normaler Baumwollfaden verwendet und die Endfäden
mit Kleber etwa drei Perlen weit eingezogen. Das war möglich, weil das Vorbild
später auf eine feste Form aufgeklebt und der Faden daher nicht belastet
wird.
*Am Anfang ist es recht schwierig, die Grundform zu halten. Eine gute Hilfe
ist eine Styroporplatte, auf die die Perlenarbeit aufgepinnt werden kann. |
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